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30.07.2009
DARTSE
Seit gestern befindet sich oben in der rechten Navigationsleiste das
Banner von DARTSE, Das Projekt DARTSE wird offiziell von der WDF
unterstützt und aktiv beworben.
Hierbei handelt es sich um Online Darts Turniere, wo der Spieler am
Computer mit der Maus Darts auf ein Board wirft, wie man es schon von
diversen Spielen auf dem PC kennt.
Bei DARTSE werden aber offizielle Turniere durchgeführt, am 18.09.09
startet das erste Event, bei dem es um insgesamt 50.000 US-Dollar
Preisgeld geht. Ein großes Turnier um insgesamt $1.000.000 ist in Planung.
Alle weiteren Informationen erhält man auf der Seite von DARTSE, durch
Anklicken des Banners gelangt Ihr auf die entsprechende Homepage.
28.07.2009
Dreizehnter Landesverband für den DDV
Der DDV kann stolz vermelden, dass mit dem Thüringer Dartverband e.V. (TDV)
nun ein offizieller Landesverband gegründet wurde, der als dreizehntes
Mitglied zum DDV stoßen wird. Damit ist in den neuen Bundesländern ein
weiterer großer Schritt erfolgt und wir wünschen dem TDV alles Gute und
viel Kraft beim Aufbau.
Der TDV ist somit offizieller Ansprechpartner für Dart in Thüringen, die
Kontaktdaten sind in den entsprechenden Rubriken eingetragen und die
offizielle Homepage wird in Kürze mit Inhalt gefüllt werden.
28.07.2009
DDV Turnierplakat für die Ranglistensaison 2009/10

Das DDV Turnierplakat ist mittlerweile fertig und geht in den nächsten
Tagen in den Versand. Wer nicht im Verteiler für die Plakate ist, kann ein
Exemplar bei mir bestellen.
Das Plakat ist aber auch als Download (knapp 4
MB groß) erhältlich.
20.07.2009
Spielpläne für die DDV-Bundesligasaison 2009/10
Die Spielpläne für die kommende DDV-Bundesligasaison sind online und stehen auch als Download bereit.
Der Spielplan für die Bundesliga Süd wird noch unter Vorbehalt
veröffentlicht, da noch ein Protest vor dem DDV-Ehrengericht liegt. Diese
Entscheidung steht aber noch aus. Die
Ligaleitung des DDV hatte der DIG Main-Kinzig nach Verstoß gegen die
Ligaspielordnung die Spielberechtigung entzogen.
Somit bleibt das Team DC Taraxacuma Huttenheim als Siebter der letzten
Saison doch noch in der Bundesliga.
Hinweis: Bei der Erstellung der Spielpläne wurde das Auslosungsverfahren
angewendet, die jeweiligen Aufsteiger und die Tabellen Siebten der
Vorsaison erhalten zwei Heimspiele, alle anderen Teams 3 Heimspiele. In
der Rückrunde ist zu beachten, dass die Austragungsorte mit denen der
Hinrunde nicht identisch sind.
Ewige Tabelle
Wie in jedem Jahr gibt es auch einen aktuellen Stand der Ewigen
Bundesligatabelle, die natürlich weiterhin vom 1. DSC Bochum angeführt
wird, die ihren Vorsprung auf den aktuellen Deutschen Meister Vegesack
Bremen sogar noch leicht ausbauen konnten.
Nach 6 Jahren DDV Bundesliga werden nun schon 34 Teams in der ewigen
Tabelle geführt und in diesem Jahr kommen ja mit Diedersen, den Berserkers
und Bad Waldsee drei neue Teams hinzu. Die Vikings sind nun erst erstmals
auf Platz 3, dahinter folgen dann 5 Teams aus dem Süden mit Vilsbiburg,
die trotz der Endrundenteilnahme in diesem Jahr die wenigsten Punkte der
Dinos gesammelt haben.
Die Strangers folgen als bestes Team, welches nicht alle Spielzeiten
mitgemacht hat, auf Platz 9 und die Ginnheimer haben sich schon in 3
Jahren einen bemerkenswerten 11. Platz erkämpft.

12.07.2009
20. Jugend Europa Cup in Veldhoven

Schweden und England gewinnen die Gesamtwertungen
Mit dem Erreichen des Endspiels im Teamwettbewerb der Jungen war für die
Schweden die Entscheidung bereits gefallen. Nachdem schon der Einzel- und
Doppeltitel gesichert werden konnte, hatte der Ausgang dieses Spiels
keinen Einfluss mehr auf die Gesamtwertung.
Am Ende war es zwar ein knapper Erfolg, weil die Niederlande noch einmal
aufholen konnte, Schweden konnte aber überraschend zum zweiten Mal nach
1992 die Gesamtwertung der Jungen gewinnen. Die Niederlande wurden somit
ausgerechnet beim Heimspiel nach vier Siegen in Folge abgelöst, zuletzt
gelang dem deutschen Team dieser Erfolg in 2004.
In diesem Jahr waren unsere Jungs doch ein gutes Stück von der Spitze
entfernt, dank eines sehr guten Teamwettbewerbs konnte man sich aber noch
mit 42 Punkten auf den fünften Platz spielen. Davor lagen Schweden (124),
die Niederlande (120), Irland (73) und Finnland (71).
Bei den Mädchen gewann England angeführt von einer sehr stark spielenden
Zoe Jones sicher zum fünften Mal die Gesamtwertung, man musste aber acht
Jahre auf einen weiteren Titel warten.
Mit 75 Punkten hatte England mehr als doppelt so viele Punkte wie wie
Schottland (35), die hauchdünn vor Wales (34) und den
Titelverteidigerinnen aus Schweden (31) ins Ziel kamen. Die deutschen
Mädchen spielten einen ordentlichen Europa Cup, hatten aber in beiden
Wettbewerben extrem schwere Auslosungen und belegten am Ende mit 14
Punkten den 9. Platz.
Teamwettbewerb geht an die Niederlande
Gilbert van der Meijden wurde zum Abschluss der Wettbewerbe noch zum
Matchwinner für das niederländische Team, die sich mit einem 9:7 gegen
Schweden wenigstens einen Titel sichern konnten. Gilbert gewann das erste
Leg gegen den Spieler des Turniers, Oskar Lukasiak und holte nach
Zwischenständen von 4:1 und 5:3 dann auch im letzten Leg den
entscheidenden Punkt.

Auch Zoe Jones holt den zweiten Titel
Die Engländerin Zoe Jones konnte an der Seite von Laura Hitchens ihren
zweiten Titel gewinnen, das Endspiel gewannen sie sehr deutlich mit 4:0
gegen Lewis/Bowen aus Wales.

Zweiter Titel für Oskar Lukasiak
Oskar Lukasiak drückt diesem Event seinen Stempel auf und gewinnt an der
Seite von Edwin Torbjörnsson souverän auch das Doppelturnier mit einem 4:0
über die Finnen Tikka/Raititla.

Zoe Jones nicht zu stoppen
Wie gut Zoe Jones im Moment spielt, konnte man schon bei den German Open
beobachten, als sie den Titel bei den Mädchen gewinnen konnte und bei den
Seniorinnen den fünften Platz belegte. Auch die sehr stark spielende
Finnin Aliisa Koskivirta konnte Zoe im Endspiel nicht gefährlich werden
und unterlag mit 0:4.
Zoe Jones ist nach Kate Dando (2004) und Caroline Lee (1995,1996,1997) die
dritte Engländerin, die diesen Titel holen konnte und ist damit
Nachfolgerin von unter anderem Jenny Lieverkus (2007), Carla Molema
(2005), Nicole Osthues (2003), Anastasia Dobromyslova (2001,2002), Mieke
de Boer (1994) und Ann-Louise Andersen (1990,1991,1992). Viele
Topspielerinnen und sogar eine Weltmeisterin bei den Seniorinnen hatten
ihre ersten Erfolge bei diesem Event.

Oskar Lukasiak krönt seine Jugendlaufbahn
Der Schwede Oskar Lukasiak war schon seit vielen Jahren immer einer der
besten Jugendlichen, der ganz große Erfolg blieb ihm aber bis dahin
verwehrt. Nun klappte es beim ihm und er sicherte sich mit einem
deutlichen 3:0 Erfolg über Jamie Lewis den Titel und ist nach Örjan
Thomsson in 1992 der zweite Schwede, der dieses Turnier gewinnen kann.
Vielleicht steht Oskar jetzt eine ähnlich erfolgreiche Seniorenlaufbahn
bevor, wie vielen seiner Vorgänger wie Michael van Gerwen (2006), Stephen
Bunting (2002), Joey ten Berge (2001) oder Vincent van der Voort (1991).
Christian Lechtken bleibt mit seinem Titel 1994 der einzige deutsche
Titelträger im Einzel.

11.07.2009
20. Jugend Europa Cup in Veldhoven

Update: Das Team der Jungen hat den dritten Platz belegt, im
Halbfinale gegen die Niederlande gab es nach zuvor vier Siegen in Folge
eine 2:9 Niederlage. Die Gastgeber treffen nun im Endspiel auf die
Schweden, die sich gegen Irland durchsetzen konnten.
Aktuelle News: Zoe Jones hat es zusammen mit Laura Hitchens auch in
das Endspiel im Mädchen Doppel geschafft und somit dürfte in der
Gesamtwertung schon eine Vorentscheidung gefallen sein und die englischen
Mädchen könnten zum ersten Mal seit 2001 wieder den Titel holen. Im Finale
treffen sie auf Kimberley Lewis, die sich damit für ihr frühes Ausscheiden
im Einzel revanchieren konnte. Kimberley spielt im Finale zusammen mit
Gemma Bowen.
Aktuelle News: Die niederländischen Doppel sind heute in den
Wettbewerb gegangen, um zu einen die Scharte aus den Einzeln auswetzen zu
können und um viele Punkte für die Gesamtwertung zu sammeln. Dieser Plan
wurde von zwei Teams aus Skandinavien durchkreuzt und nun müssen die
Niederländer ernsthaft um den Gesamttitel bangen.
Große Chancen haben nun plötzlich die Schweden, die mit Oskar Lukasiak
einen Spieler im Finale des Einzels und nun auch im Doppel haben. Hinzu
kommt, dass die Schweden auch im Teamwettbewerb noch im Halbfinale stehen
und somit sie große Chance haben, zum zweiten Mal nach 1992 die
Gesamtwertung der Jungen zu gewinnen, nachdem die Mädchen es ihnen im
letzten Jahr vorgemacht hatten.
Aktuelle News: Bei den Jungen heißt das Finale Jamie Lewis gegen
Oskar Lukasiak, nachdem beiden Jungs ihre Halbfinalpaarungen sehr sicher
gewinnen konnten.
Aktuelle News: Nach den Ergebnissen der letzten beiden Tage kommt
es nun zum erwarteten Finale bei den Mädchen zwischen Aliisa Koskivirta
und Zoe Jones, die beide souverän das Endspiel erreichen konnten.
10.07.2009
20. Jugend Europa Cup in Veldhoven


(Quelle: www.ecydarts.eu)
Jungen Team: Nach den Ergebnissen im Einzel mussten die
Niederländer um ihre Vormachtstellung bei den Jungen fürchten, immerhin
gewannen die Gastgeber die letzten vier Europa Cups. Mit beiden Doppeln
und nun auch dem Team im Halbfinale ist nun aber wieder alles drin.
Das deutsche Team hat aber die Chance, diesen Erfolg der Niederländer wie
in 2004 zu verhindern, sie spielen am Samstag im Halbfinale gegen den
Gastgeber, während Irland gegen Schweden spielen muss, die überraschend
England besiegen konnten.
Deutschland spielte in einer Gruppe mit Schweden und man konnte die Partie
mit 9:5 gewinnen. Nach Siegen über Russland (9:6) und Belgien (9:5) ging
man dann sogar als Gruppensieger in die Partie gegen Wales, die knapp im
letzten Leg mit 9:7 gewonnen werden konnte.
Mädchen Einzel: Anna-Maria Schulze hat ihre internationale
Feuertraufe gut überstanden und belegte am Ende den neunten Platz. Dabei
setzte sich die Nr. 1 des DDV in der Gruppe unter anderem gegen die
Siegerin von 2006 Kimberley Lewis durch. Das direkte Duell verlor
Anna-Maria wie auch die Partie gegen Zoe Jones glatt mit 0:3, doch die
Siege über Adrienn Végsö (3:2), Kristin Schou (3:1) und Thea Kaaijk (3:1)
reichten dann zum Weiterkommen.
Im Achtelfinale traf Anna-Maria dann auf die starke Finnin Aliisa
Koskivirta, die in ihrer Gruppe alle Spiele gewonnen hatte und dabei nur
ein einziges Leg abgab. Die Finnin setzte sich dann auch mit 3:0 durch und
steht nach einem 3:1 gegen Anna Yakovleva auch im Halbfinale, wo sie auf
Lynn Poolen treffen wird.
Michelle Wagner spielte in der gleichen Gruppe wie Aliisa Koskivirta und
Lynn Poolen und schied hier mit zwei Siegen und vier Niederlagen aus. In
dieser Gruppe spielte auch die Titelverteidigerin Gabriella Asthammer, die
im Viertelfinale dann gegen die Engländerin Laura Hitchens ausschied. Im
zweiten Halbfinale kommt es zu einem englischen Duell, denn Zoe Jones
konnte sich gegen die zweite Schwedin Linda Oden durchsetzen. Damit steht
jetzt schon einmal fest, das Schweden den Titel bei den Mädchen nicht mehr
verteidigen kann.
Jungen Doppel: Im Doppelwettbewerb der Jungen konnten sich Marcel
Hausotter und Marcel Naumann über einen schönen fünften Platz freuen. Nach
Erfolgen über die Schotten Campbell/Robb (3:1) und Tax/Kömüves (3:2)
standen sie im Viertelfinale. Die Hoffnungen auf ein Halbfinale am Samstag
erfüllten sich aber nicht, denn die Finnen Tikka/Raititla waren zu stark
und man unterlag mit 0:3. Die Finnen treffen nun auf Stigter/van der
Meyden aus den Niederlanden, die Gastgeber zeigten sich im Doppel gut von
der Schlappe im Einzel erholt und auch das zweite Doppel van Mourik/Sparidaans
erreichte das Halbfinale.
Das Halbfinale wird komplettiert durch die Schweden Lukasiak/Torbjörnsson,
die in der ersten Runde mit 3:1 gegen Jan Waldau und Daniel Lorber
gewonnen hatten.
Aktuelle News: Im Moment ist die Ergebnisübermittlung aus den
Niederlanden etwas ins Stocken geraten, es können im Moment nur die
Ergebnisse vom Viertelfinale im Jungen Einzel bekannt gegeben werden. Wir
müssen uns an dieser Stelle auch für einen Fehler in der vorletzten
Meldung entschuldigen, anscheinend hat Daniel van Mourik gegen den
Schweden Oskar Lukasiak verloren, der in der Runde zuvor den Finnen Teemu
Harju besiegen konnte. Der Spielplan ist entsprechend angepasst worden.
Jamie Lewis hat sich mit einem 2:1 Satzerfolg über Shaun Griffiths in das
Halbfinale spielen können und somit findet diese Runde dann, nachdem es
schon keine Niederländer geschafft hatte, nun auch ohne Engländer statt.
Jamie trifft auf den Finnen Tunomas Tikka, der gegen Dimitri van den Berg
erfolgreich war. In der unteren Hälfte gingen beide Spiele über drei Sätze
und hier verhinderte Oskar Lukasiak ein rein irisches Halbfinale mit
seinem Erfolg über Patrick Meaney. Oskar trifft auf Mark Finneran, der den
Russen Andrey Noskov besiegen konnte.
Aktuelle News: Bei den Mädchen geht es mit dem Einzelwettbewerb
weiter. Wie bereits berichtet hat Anna-Maria Schulze ein extrem schweres
Los erwischt, doch unsere Nr. 1 kämpft tapfer. Die ersten beiden Spiele
konnte Anna-Maria jeweils mit 3:1 Kristin Elise Schou aus Norwegen und
Thea Kaaijk gewinnen. Damit hat Anna-Maria schon einen großen Schritt in
Richtung Achtelfinale machen können, doch die ausstehenden Partien gegen
Zoe Jones, Kimberley Lewis und die Ungarin Adrienn Végso werden noch
schwer.
Michelle Wagner hat nach zwei Spielen einen Sieg und eine Niederlage in
der Bilanz. Gegen Jessie Keogh aus Irland gewann sie mit 3:1, musste sich
aber Aliisa Koskivirta aus Finnland mit 0:3 geschlagen geben. Michelle hat
jetzt noch vier weitere Spiele in der 7er Gruppe vor sich.
Aktuelle News: Ein Fiasko für die Erfolgsverwöhnten Niederländer,
ausgerechnet beim Heimspiel erreicht keiner der Lokalmatadoren das
Viertelfinale. Mit Finnland zeigte sich dann sensationell eine Nation als
Stolperstein, die zuletzt 1995 bei den Jugendlichen einen Titel gewinnen
konnten. So verlor Gilbert van der Meyden mit 2:3 gegen Tuomas Tikka und
der mehrfache Dortmud Open Sieger Daniel van Mourik unterlag Teemu Harju.
Somit sind die Finnen neben den Iren die einzige Nation mit zwei
Teilnehmern im Viertelfinale.
Aktuelle News: Im Einzel der Jungen verlief die Runde der Letzten
32 nicht so erfolgreich für das deutsche Team, denn hier schieden nun auch
Jan Waldau und Marcel Naumann aus. Jan verlor überraschend glatt mit 0:3
gegen den Ungarn Tamás Darányi und auch für Marcel Naumann lief es beim
0:3 gegen den Tschechen David Korda nicht besser.
Jeffrey Stigter konnte sich über seinen Erfolg gegen Daniel Lorber nicht
lange freuen, er unterlag im nächsten Spiel gegen den Engländer Shaun
Griffiths mit 2:3. Jamie Lewis aus Wales besiegte nach Tibor Tax nun auch
Jasen Huybrechts und steht im Achtelfinale. Mit Jeffrey Sparidaans scheid
dann noch ein weiterer Niederländer in der zweiten Runde nach einem 2:3
gegen Andrey Noskov aus.
Aktuelle News: Im Doppel der Mädchen wurde bereits das
Viertelfinale gespielt. Leider fand es ohne unsere Mädchen statt, die nach
toller Aufholjagd knapp den vierten Platz verpasst hatten. Jones und
Hitchens waren nun wieder in Bestform und gewannen auch gegen Irland
sicher mit 3:0 und stehen im Halbfinale. Dort treffen sie auf Ungarn, die
sich gegen die Russinnen durchsetzen konnten.
In der unteren Hälfte schieden Lynn Poolen und Thea Kaaijk, die schon eine
nicht ganz so gute Gruppenphase gespielt hatten, gegen Wales aus und auch
die beiden Titelverteidigerinnen aus Schweden verloren hier gegen
Schottland.
Aktuelle News: Im Einzel der Jungen hat es Daniel Lorber und Marcel
Hausotter in der ersten Runde erwischt, Jan Waldau und Marcel Naumann
erreichten die zweite Runde. Jan hatte wie bereits gestern berichtet ein
Freilos erwischt und Marcel Naumann setzte sich knapp mir 3:2 gegen den
Ungarn Sandor Kömüves durch.
Daniel Lorber hatte den erwartet schweren Stand gegen Jeffrey Stigter und
verlor glatt mit 0:3, Marcel Hausotter musste gegen den Finnen Janne
Hyvönen in das fünfte Leg und verlor hier knapp mit 2:3.
Aktuelle News: Heute ging es bei den Mädchen im Doppelwettbewerb
weiter und Anna-Maria Schulze und Michelle Wagner mussten heute unbedingt
die letzten beiden Partien gewinnen, um noch eine Chance auf das
Viertelfinale zu haben. Diese Aufgabe erfüllten unsere Mädchen und
gewannen mit 3:2 gegen Russland und 3:1 gegen Finnland.
Das hätte normalerweise zum Weiterkommen gereicht, doch plötzlich verloren
die Engländerinnen, die in allen anderen Spielen nur ein Leg abgegeben
haben, mit 0:3 gegen Russland und plötzlich gab es mit Schweden,
Deutschland und Russland drei Teams mit jeweils drei gewonnenen Partien.
Und nur zwei von ihnen konnten nach Wales und England mit fünf Siegen
weiter kommen und die schlechteste Bilanz hatte leider das deutsche Team.
09.07.2009
20. Jugend Europa Cup in Veldhoven

Aktuelle News um 22:40 Uhr: Leider lief es gegen für unsere Mädchen
gegen Schweden und England nicht viel besser, gegen Schweden verloren
Anna-Maria und Michelle mit 1:3 und gegen England gab es ein 0:3. Nun
müssen in den beiden Partien gegen Finnland und Russland noch zwei Siege
folgen, wenn man als Vierter der Gruppe noch in das Viertelfinale
einziehen möchte.
Aktuelle News um 21:25 Uhr: Anna-Maria Schulze und Michelle Wagner
haben das erste Doppel glatt mit 3:0 gegen die Türkei gewonnen, mussten
sich im zweiten Spiel aber mit 0:3 gegen Wales geschlagen geben.
09.07.2009
20. Jugend Europa Cup in Veldhoven

Vom heutigen Donnerstag bis zum Sonntag findet im Koningshof in
niederländischen Veldhoven nun schon die zwanzigste Auflage des Jugend
Europa Cups statt. Die Wettbewerbe beginnen heute mit der Vorrunde im
Doppel der Juniorinnen und für das deutsche Team treten Anna-Maria Schulze
und Michelle Wager an.
Insgesamt nehmen dieses Mal 14 Nationen an diesem Event teil und 13 von
ihnen stellen ein Team für das Juniorinnen-Doppel. Anna-Maria und Michelle
spielen in einer 7er Gruppe und treffen dabei auf Schweden, Wales,
Finnland, Russland, Türkei und England, also alles andere als eine leichte
Auslosung für unsere Mädchen.
Für Schweden treten die Titelverteidigerinnen Linda Oden und Gabriella
Asthammer an, die natürlich auch in diesem Jahr zu den Topfavoriten
zählen. Für Wales geht schon seit vielen Jahren Kimberley Lewis an den
Start, England ist mit der German Open Siegerin Zoe Jones bestens besetzt
und in Russland haben sich in den letzten Jahren immer viele gute
Spielerinnen entwickeln können.
Die ersten Vier aus jeder Gruppe kommen dann in das Viertelfinale, das
morgen gespielt wird.
Im Einzel sieht das Losglück unserer Mädchen nicht viel besser aus,
alleine Anna-Maria Schulze hat mit Kimberley Lewis, Zoe Jones und Thea
Kaaijk drei Spielerinnen in der Gruppe, denen man locker den Sieg zutrauen
kann. Aber auch im Einzel kommen jeweils die ersten Vier einer Gruppe in
das KO-Feld. Während Anna-Maria in einer 6er Gruppe spielt, muss Michelle
in einer 7er Gruppe ran und hat mit der Titelverteidigerin Gabriella
Asthammer und der Dortmund Open Siegerin Lynn Poolen zwei bekannte
Gegnerinnen in ihrer Gruppe.
Die Junioren greifen erst morgen in den Wettbewerb ein. Jan Waldau hat ein
Freilos erwischt, Daniel Lorber hat mit Jeffrey Stigter aus den
Niederlanden leider sofort einen der Topfavoriten gelost bekommen. Marcel
Hausotter trifft auf den Finnen Janne Hyvönen und Marcel Naumann trifft
auf den Ungarn Sandor Kömüves.
Im Doppel treffen die beiden Marcels auf die Schotten Campbell und Robb
während Jan und Daniel den immer gefährlichen Oskar Lukasiak gezogen, der
zusammen mit Edwin Torbjörnsson spielt.
Im Teamwettbewerb wird in vier Gruppen gespielt, Deutschland spielt in
Gruppe 1 gegen Schweden, Russland und Belgien.
06.07.2009
Phil Taylor gewinnt die Las Vegas Desert Classic

(Quelle: www.planetdarts.tv)
John Part - Terry Jenkins 10:7
Raymond van Barneveld - Mervyn King 10:1
Phil Taylor - Gary Anderson 10:6
James Wade - Adrian Lewis 10:6
Phil Taylor - John Part 11:1
Raymond van Barneveld - James Wade 11:6
Phil Taylor - Raymond van Barneveld 13:11
Phil Taylor hat seine Bilanz bei der Las Vegas Desert Classic weiter
verbessern können und hat sich bei der achten Auflage des PDC Major
Turniers zum fünften Mal in die Siegerliste eintragen können. Im Endspiel
am Sonntag konnte auch ein wider erstarkter Raymond van Barneveld nicht
die Nr.1 der PDC stoppen.
Die Zuschauer sahen ein spannendes und hochklassiges Finale, bei dem es
zum Ende aber einige Unmutsäußerungen aus dem Publikum gab, dazu aber
später. Den besseren Start hatte Phil Taylor, der das erste Leg eröffnete
und gleich in 13 Darts gewinnen konnte. Es folgte das erste Break und dann
der Ausbau der Führung zum 3:0. In den nächsten beiden Legs zeigte sich
Barney sicher auf Bullseye und traf das Feld jeweils zu zwei 12 Dartern
und zu einem 81er und 84er Finish.
Nach der ersten Pause legte er noch zwei 11 Darter nach, wobei er im
siebten Leg sogar sechs perfekte Darts werfen konnte. Mit dem fünften Leg
in Folge schaffte der Niederländer dann sogar die 5:3 Führung, bevor The
Power wieder besser ins Spiel kam.
Taylor holte sich die nächsten drei Legs, doch die nächsten beiden gingen
dann wieder an Barney, der beim Stande von 7:6 zum letzten Mal in dieser
Partie in Führung gehen konnte. Mit einem 15 Darter und einem 109er Finish
zum 18 Darter schaffte Taylor zur dritten Pause noch einmal die Wende.
Nach der Pause schaffte The Power dann sofort ein weiteres Break und er
führte nun mit 9:7. Die Führung baute er dann gleich mit einem 13 Darter
und einem weiteren Break auf 11:7 aus. Unverständlich war in dieser Phase,
warum Barney plötzlich anfing, Darts deutlich lustlos auf das Board zu
werfen, wenn die ersten beiden Pfeile nicht im gewünschten Feld saßen.
Beim Stande von 7:11 hätte man den Frust ja noch soeben verstehen können,
es ist aber unbegreiflich, warum er schon beim Stand von 7:9 eigentlich
sichtbar aufgab. Sein Wurfstil führte dann auch dazu, dass es die ersten
Pfiffe aus dem Publikum gab.
Im neunzehnten Leg ließ sich Phil Taylor von der lässigen Art seines
Gegners einlullen und er vergab vergab vier Darts auf Doppel zur
endgültigen Vorentscheidung. Unter Kopfschütteln checkte Barney in 20
Darts zu einem Rebreak und plötzlich war er wieder da. Nun warf Barney
wieder jeden Dart voll konzentriert und er hätte die Partie fast noch
gedreht. Nach einem 13 Darter schaffte er ein weiteres Break in 12 Darts
mit einem 124er Finish und plötzlich stand es nur noch 11:10 für Taylor.
Dieser zeigte seine ganze Klasse und schaffte in 11 Darts ein Break zum
12:10, konnte dann aber den eigenen Aufschlag doch nicht halten und Barney
kam noch einmal heran. Es folgte dann das vierte Break in Folge, als The
Power die Doppel 20 sicher zu einem 104er Finish und zum 15 Darter traf
und der Sieger der achten Las Vegas Desert Classic wurde.
Raymond van Barneveld hat mit seiner Art und Weise nach der dritten Pause
die Partie verschenkt, da war wesentlich mehr drin für den Niederländer.
Passend zu seiner Vorstellung verhielt er sich dann auch nach dem
Matchgewinn. Taylor hatte gerade die Doppel 20 getroffen und wollte seinem
Gegner die Hand geben, als dieser sich erst einmal abdrehte und seine
Darts in Ruhe in das Case steckte. Auch bei der Übergabe der Trophäe
zeigte sich Barney alles andere als souverän, er nahm den Pokal regungslos
entgegen und verließ die Bühne sofort grußlos und ohne sie den Fans zu
präsentieren.
Nun wurde Phil Taylor als verdienter Sieger geehrt und plötzlich stand
Barney wieder auf der Bühne und man fragte sich, welches Einhorn ihn wohl
dazu motiviert haben könnte? Auf jeden Fall fand der Niederländer nun
freundliche Worte für seinen Gegner und lobte ihn als besten Spieler der
Welt und er kündigte mit dem berühmten Zitat "I'll be back" seine Rückkehr
zur Weltspitze an.
Taylor: 6x180, 24x140+, 29x100+, Ave. 102,21
Barneveld: 8x180, 20x140+, 25x100+, Ave. 98,52
Zuvor hatten Taylor und van Barneveld am Sonntag ihre Halbfinalspiele
gewonnen. Zum ersten Mal seit langer Zeit standen dabei die Top 4 der PDC
im Halbfinale. John Part war gegen einen furios aufspielenden Phil Taylor
chancenlos und unterlag mit 1:11. Bereits im ersten Leg warf The Power
sieben perfekte Darts und startete mit einem 10 Darter, am Ende hatte er
mit 107,82 den höchsten Average in diesem Turnier erzielen können.
James Wade ging leicht favorisiert in das Spiel gegen Raymond van
Barneveld, zumal er in diesem Jahr mit der Premier League schon ein Major
Event gewinnen konnte. Doch an diesem Tag war Barney einen Tick besser und
er hielt die Nr. 2 auf Abstand und The Machine muss weiter von seinem
ersten Titel in der Wüste von Nevada träumen.

04.07.2009
Achtelfinale der Las Vegas Desert Classic

(Quelle: www.planetdarts.tv)
James Wade - Andy Hamilton 8:4
Phil Taylor - Dennis Priestley 8:0
Adrian Lewis - Peter Manley 8:1
John Part - Jelle Klaasen 8:7
Wes Newton - Gary Anderson 3:8
Raymond van Barneveld - Co Stompé
Terry Jenkins - Colin Lloyd 8:3
Mervyn King - Kevin Painter 8:7
Am dritten Tag ging es in Las Vegas mit den Partien im Achtelfinale weiter
und erstaunlicherweise haben sich alle Favoriten in das Viertelfinale
spielen können. Die komplette Top 7 der PDC hat gestern gewonnen, hinzu
kommt der ungesetzte Gary Anderson, der den Tabern (PDC Nr.8) Bezwinger
Wes Newton sicher besiegen konnte.
Gary Anderson trifft somit heute bei seinem Debüt in Las Vegas auf Phil
Taylor und die Partie verspricht spannend zu werden. Seit seinem Wechsel
zur PDC hat Anderson schon ein paar Mal gegen The Power gespielt, aber bis
jetzt konnte er ihn noch nicht besiegen. Da aber durchaus knappe
Niederlagen dabei waren, können die Fans auf eine spannende Schlacht
hoffen. Phil Taylor war nach seinem 8:0 über Dennis Priestley zu Tränen
gerührt, er wollte natürlich gewinnen, doch es tat ihm leid, seinem alten
Weggefährten so eine Niederlage verpassen zu müssen.
Den Auftakt heute macht allerdings John Part, der denkbar knapp seine
Partie gegen Jelle Klaasen gewinnen konnte, nachdem er bereits mit 2:4
zurück gelegen hatte. Sein Gegner ist Terry Jenkins, der in diesen Tagen
wieder zu einer guten Form zurück gefunden hat und sich auch von Colin
Lloyd nicht aufhalten ließ.
Spannend dürfte auch die Partie zwischen Raymond van Barneveld und Mervyn
King werden. Barney hatte keine großen Probleme gegen seinen Landsmann Co
Stompé und spielte eine sichere Partie. Beim Stande von 5:2 war der
Niederländer sogar auf dem Weg zum 9 Darter, verpasste aber nach 8
perfekten Darts hauchdünn die Doppel 12. Mervyn King spielte sich als
letzter Spieler in das Viertelfinale und musste gegen Kevin Painter alles
geben. Dabei hätte King fast noch ein 3:0 und 7:5 verspielt, im letzten
Leg reichte es aber zum Sieg gegen einen auf 40 Rest wartenden Painter.
Das letzte Viertelfinale werden dann James Wade und Adrian Lewis
bestreiten. Beide Spieler zeigten am Freitag eine starke Leistung und man
darf auf den Ausgang dieser Partie gespannt sein. Man wird auch abwarten
müssen, wie sich der deutliche Sonnenbrand im Gesicht von James Wade bis
heute entwickelt hat.
Heute spielen im Viertelfinale (Best of 19 Legs):
John Part - Terry Jenkins
Raymond van Barneveld - Mervyn King
Phil Taylor - Gary Anderson
James Wade - Adrian Lewis
03.07.2009
2. Tag der Las Vegas Desert Classic

(Quelle: www.planetdarts.tv)
Mervyn King - Louis Blundell 6:3
Andy Hamilton - Chris White 6:1
Mark Walsh - Peter Manley 4:6
Colin Osborne - Co Stompé 4:6
Raymond van Barneveld - Bill Davis 6:2
James Wade - Phillip Hazel 6:3
Adrian Lewis - Vincent van der Voort 6:5
Kevin Painter - Darin Young 6:2
Am zweiten Tag der Las Vegas Desert Classic wurde der zweite Teil der
ersten Runde gespielt und die untere Hälfte des Turnierfeldes griff zum
ersten Mal in das Geschehen ein. Mervyn King, Andy Hamilton, Raymond van
Barneveld, James Wade und Kevin Painter hatten keine allzu große Mühe, die
zweite Runde zu erreichen und beendeten unter anderem die Hoffnungen der
Amerikaner auf einen eigenen Spieler im Achtelfinale.
Zwei Partien verliefen dann doch etwas überraschend. Mark Walsh spielt in
den letzten Monaten in einer sehr starken Form und ging eigentlich als
leichter Favorit gegen Peter Manley in die Partie, zumal Walshie seinen
Gegner erst kurz vor dem Turnier aus den Top 16 verdrängen konnte. Peter
Manley musste daraufhin für ihn ungewohnt über die Qualifikation in das
Hauptfeld gelangen, schaffte dies im zweiten Anlauf am Montag und
revanchierte sich bei Mark Walsh für das Verdrängen in der Order of Merit.
Nun ja, an seinem vierten Hochzeitstag wollte Peter Manley wohl auch nicht
mit einer Niederlage von der Bühne kommen.
Auch der Sieg von Co Stompé gegen Colin Osborne war nicht zu erwarten.
Osborne kam beim letzten Major Turnier der PDC immerhin bis in das Finale
und hatte erst kürzlich in Dinslaken ein Players Championship Turnier
gewinnen können. Bei Stompé hingegen gab es seit dem sensationellen Gewinn
der German Darts Championship im letzten Dezember in Halle eine lange
Durststrecke, doch die Form zeigte in den letzten zwei Wochen nach oben.
Gegen einen nicht in Bestform spielenden Colin Osborne reichte es dann zum
Achtelfinale.
Die einzige Partie über die volle Distanz in der ersten Runde konnte
Adrian Lewis für sich entscheiden. Am Ende konnte er (siehe Foto) über ein
brillantes 164er Finish zum Match jubeln, nachdem die Partie zuvor
ausgeglichen und spannend war. Vincent hatte nach 12 Darts im letzten Leg
92 Rest, durfte jedoch nicht mehr drauf werfen.
Heute spielen im Achtelfinale (Best of 15 Legs):
James Wade - Andy Hamilton
Phil Taylor - Dennis Priestley
Adrian Lewis - Peter Manley
John Part - Jelle Klaasen
Wes Newton - Gary Anderson
Raymond van Barneveld - Co Stompé
Terry Jenkins - Colin Lloyd
Mervyn King - Kevin Painter
02.07.2009
German Masters Bericht der ddz
Der Vorab Bericht der ddz von der German Masters ist eingetroffen und kann
hier eingesehen werden. Ein Bericht vom
Länderpokal folgt noch.
02.07.2009
World Darts Television

Die Probleme bei World Darts Television sind nun behoben und die Homepage ist
wieder online. Somit können alle Angebote, die kostenfreie Anmeldung
vorausgesetzt, nun genutzt werden.
02.07.2009
England Open Titel für Ted Hankey und Irina Armstrong

(Quelle: www.dartswdf.com)
Ted Hankey hat in einer Neuauflage des Lakeside Endspiels gegen Tony O'Shea
seinen zweiten Titel in diesem Jahr erringen können. Im Gegensatz zum
WM-Endspiel verlief diese Partie aber deutlich zugunsten von Ted und er gewann
glatt mit 5:0.
Tony O'Shea bleibt aber weiterhin die souveräne Nr. 1 der WDF mit über 200
Punkten Vorsprung vor Scott Waites, der bei der England Open nicht punkten
konnte. Auf Platz 3 folgt Ted Hankey, gefolgt von Darryl Fitton und Martin
Adams.
Ted Hankey hat das Turnier eindrucksvoll für sich entschieden und neben dem
Finale auch bei den Partien gegen Stephen Bunting, Vegard Elvevoll und Dave Webb
nur ein einziges Leg abgegeben. Tony musste nach seinem Erfolg über Willy van
der Wiel da schon mehr kämpfen und siegte gegen Andy Boulton und Phillip
Blackwell jeweils über die volle Distanz.
Der German Open Sieger John Henderson scheiterte knapp im Achtelfinale an
Phillip Blackwell.

Rückkehr von Deta Hedman
Auch bei den Damen kam es zu einem Finale der besten Spielerinnen und auch
hier verlor die Nr. 1 gegen die Verfolgerin. Irina Armstrong gewann mit 3:1
gegen Trina Gulliver und verkürzte den Abstand in der Rangliste.
In Abwesenheit der meisten niederländischen Spielerinnen erreichten beide Top
Ladies relativ sicher das Finale. Im Viertelfinale traf Trina Gulliver auf Deta
Hedman, die nach vielen Jahren in der PDC nun wohl aus versucht, an ihre
erfolgreichen Tage in der WDF anzuknüpfen.

02.07.2009
1. Tag der Las Vegas Desert Classic

(Quelle: www.planetdarts.tv)
Was bietet sich mehr im Sommer an als ein Turnier mitten in der Wüste von
Nevada? Einmal mehr trifft sich die Elite der PDC in Las Vegas um den Titel bei
der Desert Classic auszuspielen.
Gesetzt waren die Top 16 der PDC und die Top 4 der amerikanischen Rangliste,
hinzu kamen 12 Qualifikanten, die sich in 2 Turnieren in das Hauptfeld spielen
konnten. Geschafft haben es unter anderem die ehemaligen WDF-Spieler Gary
Anderson und Simon Whitlock, während Mark Webster an beiden Tagen scheiterte.
Ergebnisse des 1. Tages:
Dennis Priestley - Colin Monk 6:1
Alan Tabern - Wes Newton 3:6
Colin Lloyd - Peter Wright 6:3
Ronnie Baxter - Jelle Klaasen 2:6
Terry Jenkins - Simon Whitlock 6:1
Phil Taylor - Jamie Caven 6:3
Wayne Mardle - Gary Anderson 2:6
John Part - Scott Burnett 6:2
Das Turnier eröffnete der Altmeister Dennis Priestley mit einem sicheren 6:1
über Colin Monk, dessen erster Auftritt auf der Bühne im Mandalay Bay nicht
lange dauerte. Im zweiten Spiel setzte sich Wes Newton überraschend gegen die
Nr. 8 der PDC Alan Tabern durch. Doch der junge Newton fühlt sich regelmäßig
wohl in Las Vegas, immerhin erreichte er hier schon zweimal das Halbfinale.
Keine guten Erinnerungen hatte Colin Lloyd an Las Vegas, immerhin verlor er hier
in den letzten drei Jahren bereits in der ersten Runde. Nun musste er
ausgerechnet gegen Peter Wright antreten, der in den letzten Wochen immer besser
wurde und bei der Players Championship am Dienstag mit 6:0 gegen Colin gewinnen
konnte und dann das Halbfinale erreichte. Doch Jaws spielte seine ganze Routine
aus und konnte seinen Fluch auf dieser Bühne besiegen.
Ronnie Baxter war der Sieger des Players Championship am Vortag und hatte dabei
sogar Phil Taylor im Endspiel besiegen können. Darüber hinaus war The Rocket
beim letzten Major Turnier immerhin bis in das Halbfinale gekommen. Doch an
diesem Abend lief nicht viel für ihn zusammen und er musste sich Jelle Klaasen
deutlich geschlagen geben. Men merkt dem jungen Niederländer an, dass ihm die
Premier League sehr gut getan hat.
Der erste Major Auftritt von Simon Whitlock seit seiner Rückkehr zur PDC verlief
für ihn nicht so ganz erfolgreich und er unterlag glatt mit 1:6 gegen einen
Terry Jenkins, der mal wieder an seine guten Zeiten in 2007 erinnern konnte.
Phil Taylor hatte mit Jamie Caven eine sehr schwere erste Hürde erwischt,
besonders bei dieser kurzen Distanz war alles drin für Caven. Am Ende hatte
Jamie als einziger Spieler an diesem Tag einen Average von über 100, doch dies
reichte nicht, um The Power zu schlagen. Phil Taylor verlor drei Legs relativ
deutlich, war aber in den anderen Durchgängen gewohnt sicher und schaffte trotz
leichter Rückenprobleme den Sprung in das Achtelfinale.
Gary Anderson ist mittlerweile voll in der PDC angekommen und hatte schon einige
gute Ergebnisse. Sein Debüt in Las Vegas verlief auch zufrieden stellend und
Wayne Mardle hatte nicht viele Chancen, Anderson aufzuhalten. Im letzten Spiel
des Abends setzte sich der Kanadier John Part dann noch gegen den US-Amerikaner
Scott Burnett durch.
Heute spielen:
Mervyn King - Louis Blundell
Andy Hamilton - Chris White
Mark Walsh - Peter Manley
Colin Osborne - Co Stompé
Raymond van Barneveld - Bill Davis
James Wade - Phillip Hazel
Adrian Lewis - Vincent van der Voort
Kevin Painter - Darin Young
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