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DDV - Deutscher Dart-Verband e.V. 

 

   

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Sportliche Erfolge
DDV-Chronik
Geschichte des Dartsports in Deutschland

Eine Chronik des Dartsports in Deutschland, puzzlehaft zusammengetragen aus den wenigen Aufzeichnungen der frühen Anfangsjahre. Gewiss nicht vollkommen, machen sie dennoch deutlich, welche Entwicklung der Dartsport im Deutschen Dart Verband von seiner Entstehungsphase bis heute genommen hat.

Durch das Anklicken der Jahreszahlen gelangt man zu den entsprechenden Einträgen
Vor 1982 1982 1983 1984 1985 1986 1987 1988
1989 1990 1991 1992 1993 1994 1995 1996
1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004
2005 2006 2007

2007:

30. April 2007:

Die WDF wird in die GAIFS (Generell Association of International Sports Federations) aufgenommen und somit ist die letzte Hürde für einen Erfolgversprechenden Antrag des DDV um Aufnahme in den DOSB erfüllt.

26. März 2006:

Neuwahlen des DDV-Präsidiums beim ersten ordentlichen Verbandstag, es wurden erneut gewählt:

DDV-Präsident Stephan Mischke (Essen)
DDV-Vizepräsident Peter Sossong (Bochum)
DDV-Schatzmeisterin Sabine Shanahan (Berlin
DDV-Schriftführer Carsten Arlt (Waltrop)
DDV-Bundesspielleiter Jürgen Vollbrecht (Berlin)
DDV-Teammanager Dietmar Ernst (Witten)

Der Verbandstag hat eine Überarbeitung der Satzung beschlossen, unter anderem wurde die Präambel gestrichen.

Der Verbandstag hat das Ehrengericht neu besetzt, gewählt wurden Sonja Haller, Klaus-Peter Meissner, Claudia zum Felde, Inke Gesdorf und Peter Effenberger.

Der Hauptausschuss beschließt umfassende Änderungen an der Ehrengerichts-, Geschäfts- und Sport- und Wettkampfordnung. Die größten Umstellungen gibt es in der SpWo, die jetzt die ehemalige LSO und SRO beinhaltet.

Ab der Saison 2007/2008 steigt das Startgeld bei DDV-Ranglistenturnieren auf 15,00 Euro pro Person und Wettbewerb (WDF-Einzel 16,00 Euro). Im Gegenzug wird die Preisgeldgarantie des DDV angehoben und jeweils um eine Preisgeldstufe erweitert.

Erstmals wird es als Testphase bei den German Masters eine Kleiderordnung geben, nur Spieler mit dunkler Hose sind spielberechtigt.

27./28. Januar 2007:

Erstmals wird der Live Ticker von einem Ranglistenturnier durch den Homepagebetreuer Carsten Arlt direkt vor Ort bearbeitet und online gestellt.

04. Januar 2007:

Die Vereine der Bundesliga erhalten in den nächsten beiden Jahren jeweils 100 Dartboards vom neuen Sponsor des DDV, der Fa. Embassy Sports. Jeder Bundesligaverein bekommt in den nächsten zwei Jahren 2 Boards pro Heimspiel zur Verfügung gestellt.
Des weiteren wurde eine Vereinbarung über die exklusive Herstellung und Vermarktung des DDV Flight beschlossen.

2006:

09./10. Dezember 2006:

Erstmals wird der Lorna Croft Friendship Cup im holländischen Veldhofen ausgetragen. Die Idee ergab sich beim Spring Cup 2005 in Gelsenkirchen und es entstand ein freundschaftlicher Nationenvergleich zwischen den Niederlanden und Deutschland. Der DDV richtet Ende Dezember 2007 die zweite Auflage aus.

Olly Croft zeigt sich gerührt, dass diese Veranstaltung in Gedenken an seine verstorbene Frau stattfindet. Der Cup wird in diesem Jahr von seiner Enkelin Lyndsay an den Sieger übergeben.

14./15. November 2006:

Der DDV-Amateurpokal wurde in DDV-Verbandspokal umbenannt.

Die Bundesligaendrunde wird auf 8 Teams erweitert, es qualifizieren sich die jeweils vier Erstplatzierten aus Nord und Süd.

Britta Lederbogen (Bochum) wird vom Jugendausschuss als neue Bundesjugendsprecherin gewählt.

Sonja Haller wird vom DDV-Präsidium als Datenschutzreferentin eingesetzt.

21. Oktober 2006:

Die neue Homepage des DDV hat Geburtstag. Ein Jahr nach dem Neustart zeigt der Zähler die stolze Zahl von 387.750 Besuchern, somit haben wir einen Jahresschnitt von über 1000 Besuchern pro Tag.

07. Oktober 2006:

Erstmals werden aus Hamburg die Ergebnisse von einem DDV-Ranglistenturnier als Live-Ticker direkt auf die Homepage gestellt.

19. September 2006:

Norbert Kokins wird vom DDV-Präsidium als neuer Ligaleiter Nord eingesetzt.

Ab dem Ranglistenturnier in Berlin gibt es eine separate Einzel- und Doppelrangliste für Damen und Herren.

09. September 2006:

Die Bundesliga startet in ihre vierte Spielzeit. Erstmals gibt es von einigen Spielen der Bundesliga einen News Live-Ticker auf der Homepage des DDV.

17. August 2006:

Der DDV stellt ein eigenes Forum online.

14.-16. Juli 2006:

Der DDV richtet erneut den Jugend Europa Cup aus. Erstmals ist das Kernwasserwunderland in Kalkar Austragungsstätte.

Der Spielort und die Durchführung der Veranstaltung wird im Nachhinein von vielen Nationen als wegweisend bezeichnet und kann als voller Erfolg verbucht werden.

18. Juni 2006:

Das DDV-Präsidium hat den 1. DC Erfurt als offiziellen Vertreter für den Landesverband Thüringen aufgenommen und dem Verein gleichzeitig die Berechtigung zur Teilnahme am DDV-Cup erteilt.

30. Mai 2006:

Die WDF gibt bekannt, dass sie Verbände wie die PDC, PDPA oder IDPA anerkennt und ihren Spielern die Teilnahme an Turnieren gestattet. Dies bedeutet, dass PDC Spieler an allen WDF Open teilnehmen dürfen und man diese Turniere jetzt zu Recht als Open bezeichnen darf. Laut Anfrage bei der WDF ist es sogar gestattet, PDC Spieler in der Nationalmannschaft spielen zu lassen, sei es World Cup, Europe Cup und Spring Cup.

26.März 2006:
Ergänzungswahlen zum DDV-Präsidium:

DDV-Präsident: Stephan Mischke (Essen)
DDV-Bundesspielleiter: Jürgen Vollbrecht (Berlin)

Josef Westermeyer wurde vom Sportausschuss offiziell als Schiedsrichterobmann eingesetzt.

Carola Müller wurde vom Sportausschuss offiziell als Ligaleiterin Nord eingesetzt.

Klaus-Peter Meißner (Hameln), Adi Seidl (Augsburg) und Peter Effenberger (Hamm) sind die neu gewählten festen Mitglieder des Verbandsschiedsgerichts. Stellvertretende Mitglieder sind Peter Tautenhahn (Hamburg) und Oliver Hinz (Bremen).

In der nächsten Saison werden keine Ranglistenpunkte mehr bei den Doppelwettbewerben vergeben. Diese vor einigen Jahren getroffene Regelung wurde aus sportlichen Gründen wieder zurück genommen. Reinen Einzelspielern ist es nach den jetzigen System nicht möglich, ohne einen starken Doppelpartner in der Rangliste oben zu stehen. Der nächste Sportausschuss wird versuchen, andere Möglichkeiten zu finden, damit der Sonntag nicht an Attraktivität verliert.

2005:

13.November 2005:
Jürgen Vollbrecht wird als kommissarischer Bundesspielleiter eingesetzt.

Die Datenschutzordnung wird verabschiedet und Sonja Haller wird als Datenschutzbeauftragte bestellt.

Ein neuer Bundesjugendvorstand wird gewählt:

DDV-Bundesjugendleiterin: Astrid Kamm (Hagen)
Stellv. DDV-Bundesjugendleiter: Johann Peltzer (Oberthal)
DDV-Bundesjugendsprecherin: Kerstin Lederbogen (Bochum)

21.Oktober 2005:
Neustart der DDV-Homepage im neuen Design und mit Carsten Arlt als neuen Homepagebetreuer.

27.September 2005:
DDV-Präsidentin Elke Unterberg tritt von ihrem Amt zurück, da für sie eine weitere Zusammenarbeit mit dem DDV-Präsidium nach ihren Vorstellungen nicht möglich sei.

10.September 2005:
Die Bundesliga des DDV geht in ihre dritte Saison. 18 Teams gehen an den Start, aufgestiegen sind die Teams Thorny Roses Hildesheim, Checkers Hamburg, DSC Bandits Kastellaun und DC Cartoon Gießen.

Erstmals werden alle Spiele der Bundesliga von ausgebildeten Schiedsrichtern geleitet.

23.Juli 2005:
Weitere Änderungen der Satzung mussten eingefügt werden, daher war die Einberufung eines außerordentlichen Verbandstages in Friedberg notwendig. Nach der neuen Satzung gibt es die jährliche Delegiertenversammlung nicht mehr, an ihre Stelle tritt der Verbandstag, der regulär alle drei Jahre stattfinden soll.

Die beantragten Änderungen der Satzung werden einstimmig angenommen.

In den Wochen zwischen der letzten Hauptausschusssitzung und dem außerordentlichen Verbandstag entstanden in diversen Internet-Foren einige Diskussionen, die in ihrer Intensität und Art und Weise bisher einmalig im Dartsport waren.

Der Verbandstag beschließt, dass die Bundesjugendleiterin Vergütungen für einen Ersatzfahrer in ihrem Geschäft zu Unrecht erhalten hat und diese in voller Höhe zurück zahlen muss.

Die Anträge auf Suspendierung der DDV-Schatzmeisterin und der DDV-Bundesjugendleiterin werden zurück gezogen.

22.Juli 2005:
Völlig überraschend ist der DDV-Bundesspielleiter Wilfried Kohlstruk aus privaten Gründen von seinem Amt zurück getreten. Der DDV bedankt sich für mehr als 10 Jahre gute Arbeit und wünscht Willi für die Zukunft alles Gute.

17.April 2005:
Hauptausschusssitzung des DDV in Friedberg.

Der Jugend Europa Cup 2006 findet in Deutschland statt, der NWDV übernimmt die Ausrichtung.

Eine Neufassung der Finanzordnung wird verabschiedet.

Ein weiterer Pokalwettbewerb neben dem DDV-Cup wird eingeführt, der 2006 zum ersten Mal ausgespielt werden soll. Ein Name für den Wettbewerb und Teilnahmebedingungen werden noch vom Sportausschuss ausgearbeitet.
Die Bundesligaendrunde wird ab 2006 zeitlich vom DDV-Cup getrennt. Zum einen haben die Teams der Bundesliga dann nicht mehr eine so große Wartezeit nach dem letzten Spieltag und zum anderen haben sie so die Möglichkeit, sich ebenfalls für den DDV-Cup zu qualifizieren.

Nach dem Aus der German Open in den Flottmannhallen stellt Dietmar Ernst das Modell einer "neuen" German Open vor. Neben dem professionellen Rahmen (Spielort) ist auch die Abgabe des Catering-Bereichs und des Ordnungsdienstes in professionelle Hände geplant.
Für die Umsetzung der geplanten Veranstaltung wird eine Erhöhung der Startgelder für die German Open beschlossen.

01.-03. April 2005 Spring Cup XIX in Gelsenkirchen

Der NWDV veranstaltete im Gelsenkirchener Maritim Hotel den 19. Spring Cup. An diesem Wochenende wurde Werbung für den Dartsport betrieben, ein perfekt organisierter Wettbewerb in einem perfekten Rahmen.

19./20. März 2005:
Nach erneuten Ausschreitungen während der German Open gibt der Ausrichter bekannt, dass es die German Open in den Flottmannhallen zu Herne nicht mehr geben wird. Der 1. DSC Bochum wird sich in den nächsten Wochen um ein neues Konzept bemühen.

2004:

Dezember 2004:
Erstmals wird Dart Live im deutschen Fernsehen übertragen. Das DSF hat sich die Rechte an einigen PDC-Veranstaltungen gesichert, die ab Dezember als Live Übertragungen oder als Aufzeichnungen gesendet werden. Bei den PDC-Weltmeisterschaften ist der DDV-Teammanager Dietmar Ernst mit im Münchener Studio des DSF und berichtet als Co-Kommentator live.

28.November 2004:
Einige Änderungen an der neuen Satzung ließen eine weitere außerordentliche Delegiertenversammlung nötig werden, die im Anschluss an die Hauptausschusssitzung stattfand.

Kerstin Lederbogen (Bochum) wird dem Hauptausschuss als neue Bundesjugendsprecherin vorgestellt.

Klaus Unterberg (Erlangen) wird Schiedsrichterobmann.

07.August 2004:
Die außerordentliche Delegiertenversammlung des DDV zwei Monate später ist beschlussfähig, zehn Landesverbände nehmen an der Sitzung teil.
DDV-Vizepräsident Johann Peltzer hat beim DSB einen Antrag auf Aufnahme gestellt. Es wurde dem DDV nahe gelegt, den Antrag bis zur Erfüllung aller Anforderungen zurück zu ziehen.

Es wird einstimmig eine neue Satzung des DDV e.V. verabschiedet.

Bei den Neuwahlen werden die Posten des DDV-Präsidenten und des DDV-Vizepräsidenten neu besetzt. Das neue DDV-Präsidium sieht folgendermaßen aus:

DDV-Präsidentin: Elke Unterberg (Erlangen)
DDV-Vizepräsident: Peter Sossong (Bochum)
DDV-Schatzmeisterin: Sabine Shanahan (Berlin)
DDV-Bundesspielleiter: Wilfried Kohlstruk (Bremen)
DDV-Teammanager: Dietmar Ernst (Witten)
DDV-Schriftführer: Carsten Arlt (Waltrop)
DDV-Bundesjugendleiterin: Astrid Kamm (Hagen)

Die Schieds- und Ehrenordnung wird geändert und das Ehrengericht nach dem erfolgten Beschluss mit folgenden Personen besetzt: Jürgen Vollbrecht, Sonja Haller, Stephan Mischke, Marion Diehn und Alex Albert.

05.Juni 2004:
Die ordentliche Delegiertenversammlung des DDV findet wegen Beschlussunfähigkeit nicht statt. Lediglich die Landesverbände BDV, DVBB, HDV, NDV und NWDV waren anwesend, der LDVH fehlte als einziger Landesverband entschuldigt.

27./28. März 2004:
Der Hauptausschuss des DDV e.V. beschließt neue Richtlinien zur Unterbindung von Unfairness und weiteren, den Dartsport in Misskredit bringenden Angelegenheiten. Weiterhin wird die Schiedsrichterordnung beschlossen und weitere Unstimmigkeiten bzgl. der Bundesliga geklärt. Der Jugendausschuss beschließt die Aufhebung des Akkumulationsverbotes für die German Masters.

2003:

November 2003:
Nach den Sitzungen vom 08./09.November 2003 zieht sich der DDV-Präsident Peter Saager ohne Ankündigung zurück und ist für niemanden zu erreichen. Erst nach Androhung von weiteren Schritten erfolgt Wochen später eine Reaktion mit der Übermittlung des Rücktrittsschreibens von Peter Saager. Der DDV-Vizepräsident Johann Peltzer übernimmt bis zu einer Neuwahl die Geschäfte des DDV-Präsidenten.

09.November 2003:
Bei dieser Delegiertenversammlung ging es hauptsächlich um Änderungen der Ordnungen und Satzung des DDV e.V. Nach eingehender Diskussion wird eine Satzungskommission gebildet, die zur nächsten Delegierten-versammlung einen schlüssigen Entwurf vorlegen soll.

08./09.November 2003:
Der Hauptausschuss des DDV e.V. beschließt nach Empfehlung des Finanzausschusses die Streichung der Haftpflichtversicherung für Landesverbände und Vereine, die nicht im Landessportbund sind. Weiterhin werden die Ranglistenturniere für die Saison 2004 / 2005 vergeben. Der erste Entwurf einer Schiedsrichterordnung wird vorgelegt. Erste Lehrgänge sollen Ende 2004 stattfinden.

31. Mai 2003:
Die Delegiertenversammlung beschließt eine Vereinfachung der Informationen bzgl. der Ranglistenturniere mittels eines Plakates. Die Nachwahl zum Vizepräsidenten entscheidet zugunsten von Johann Peltzer, der ab sofort diese Aufgaben übernimmt. Aufgrund dieser Wahl müssen auch Neuwahlen im Ehrengericht vollzogen werden.

Ehrengerichtsvorsitzender: Frank Wanders
stellvertr. Ehrengerichtsvorsitzender: Alexander Albert

30./31.März 2003:
Der Jugendausschuss beschließt die Einführung eines Mixed - Wettbewerbes während des Challenge-Cup. Der Hauptausschuss beschließt nach Empfehlung des Finanzausschusses die Kürzung der Preisgeldgarantie seitens des DDV. Weiterhin wird nach Empfehlung des Sportausschusses eine Kürzung der Pokale seitens der Turnierausrichter bei den Ranglistenturnieren beschlossen. Ebenfalls wird beschlossen, dass ab der Saison 2003 / 2004 auch für die Doppelwettbewerbe Ranglistenpunkte vergeben werden. Es werden die ersten Entwürfe für die Bundesligaseiten auf der DDV - Homepage vorstellt. Uwe Scheidel konnte für den DDV e.V. als Medienreferent gewonnen werden. Thorsten Sell gibt seinen Rücktritt vom Amt des Vizepräsidenten aus beruflichen Gründen bekannt.

März 2003:
Der Vertrag mit der Fa. Hitworld wird aufgrund fehlender Zahlung seitens des DDV gekündigt.

2002:

09./10. November 2002:
Turnusmäßige Neuwahlen beim Jugendclub des DDV e.V. Oliver Buda stellt sich aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Wahl.
Der neue Jugendvorstand sieht wie folgt aus:

Bundesjugendleiterin: Astrid Kamm
stellvertr. Bundesjugendleiter: Jürgen Vollbrecht
Jugendsprecherin: Nadine Meyenburg

Der Hauptausschuss des DDV e.V. vergibt nach Empfehlung des Sportausschusses die Ranglistenturniere für die Saison 2003 / 2004. Die Bundesligaordnung wird ebenfalls einstimmig beschlossen. Die Wahlen für den Ehrenausschuss entfallen bis auf weiteres. Die Aufgaben werden vom Präsidium übernommen.
Der NDV ist mittlerweile ebenfalls in seinem Landessportbund aufgenommen worden. Der DDV e.V. hat nun alle damals gestellten Forderungen des DSB erfüllt und die Aufnahme in den Deutschen Sportbund kann nun weiter verfolgt werden.
Deswegen wird die namentliche Mitgliedermeldung an den DDV e.V. zum 01.Januar 2003 eingeführt.

08. Juni 2002:
Wie bereits auf der letztjährigen Delegiertenversammlung angekündigt beendet Bernd Dietz seine Funktionärstätigkeit im DDV. Seine Aufgaben als Präsident übernimmt nach der Wahl Peter Saager.
Im weiteren Verlauf wurde das Ehrengericht neu besetzt.

Ehrengerichtsvorsitzender: Johann Peltzer
stellvertr. Ehrengerichtsvorsitzender: Frank Wanders
Beisitzer: Bernd Bittner, Matthias Boudreau, Elke Unterberg, Henry Reinecke
stellvertr. Beisitzer: Maike Macke, Peter Tautenhahn

13./14. April 2002:
Der Hauptausschuss des DDV e.V. beschließt nach Empfehlung des Sportausschusses einstimmig die Einführung der Dart - Bundesliga ab der Saison 2003 / 2004. Ein genaues Regelwerk hierfür wird erarbeitet.

1. März 2002:
Ein Sponsorvertrag mit der Fa. Hitworld wird geschlossen.

2001:

03./04. November 2001:
Der Hauptausschuss des DDV e.V. vergibt nach Empfehlung des Sportausschusses die Ranglistenturniere der Saison 2002/2003.
Der Umstand, dass immer weniger Ausrichter für die auszutragenden Turniere gefunden werden können, macht es für die Zukunft nicht leichter, 8 DDV-RLT, plus German Masters, pro Saison auszutragen. Ob Regionalturniere mögliche Ausfälle kompensieren können, bleibt abzuwarten.

In Sachen Landessportbünde, bzw. Deutscher Sportbund, scheint Bewegung gekommen zu sein. Entsprechend soll vom DDV an diverse LSB nochmals interveniert werden, um eine rasche Entscheidung herbeizuführen. Niedersachsen und weitere Teilbereiche vom BWDV stehen kurz vor der Aufnahme. Nur Hessen und das Saarland scheinen an unüberbrückbaren Aufnahmekriterien zu scheitern, welche aber im Nachhinein durch eine mögliche Aufnahme des DDV in den DSB aufgehoben sein dürften.

Die Hoffnung, das der DDV im 20. Jahr seines Bestehens in den DSB aufgenommen wird, scheinen nunmehr gegeben zu sein.

23. Juni 2001:
Die Delegiertenversammlung des DDV e.V. hatte nach 3 Jahren ein neues Präsidium zu wählen. Die " Alten " sind auch die zukünftigen " Neuen ". Mit einer Einschränkung, dass der Präsident, wie vor einem Jahr angekündigt, nicht mehr für eine volle Amtszeit zur Verfügung steht. Nach einem Jahr muss ein neuer Präsident gewählt werden. Demzufolge wurde ein neuer Beisitzer (von 4 möglichen) neu in das Präsidium gewählt, um möglichen Nachfolgern eine Einarbeitungszeit zu gewährleisten.
Die Zusammensetzung des Präsidiums lautet wie folgt:

Präsident: Bernd Dietz
Vizepräsident: Thorsten Sell
Schatzmeisterin: Sabine Shanahan
Bundesspielleiter: Wilfried Kohlstruk
Teammanager: Dietmar Ernst
Bundesjugendleiterin: Astrid Kamm
Schriftführer: Carsten Arlt
Beisitzer: Peter  Saager

31. März/1. April 2001:
Fachausschuß- und Hauptausschusssitzungen des DDV in Friedberg/Dorheim. Umfangreiche Änderungen in Satzungen und Ordnungen müssen gemäß der Euroumstellung im Jahr 2002 vorgenommen werden.
Die Landesverbände innerhalb des DDV e.V. erleben eine turbulente Saison 2000/2001. Im SDV, NDV, DVBB, NWDV, SADV und BWDV wechseln die Führungspositionen (Präsidien). Ob neue Köpfe auch gleichbedeutend mit frischem Wind gleichzusetzen sind, wird die Zukunft zeigen.

05. Februar 2001:
Abschluss eines Sponsorvertrages mit der Firma Magic Scan (München). Hierbei handelt es sich um die Nutzung und Verbreitung des ersten elektronischen Steel-Dartautomaten mit Scannertechnik.

2000:

04. November 2000:
Das DDV - Präsidium ernennt Thorsten Sell (LDVH) kommissarisch zum Beisitzer in das DDV-Präsidium. Er wird mit der Aufgabenstellung des verwaisten DDV-Vizepräsidenten betraut. Eine mögliche Wahl erfolgt im Juni 2001 auf der DDV-Delegiertenversammlung.

03. Juni 2000:
Die Delegiertenversammlung des DDV konnte das vakante Amt des DDV-Vizepräsidenten nicht neu besetzen. Somit wird dieses Amt erneut bis zur nächsten Delegiertenversammlung im Frühjahr 2001 nicht besetzt sein. Auf dieser Versammlung wird das gesamte Präsidium turnusmäßig alle 3 Jahre neu gewählt.

1999:

06. November 1999:
Der Bundesjugendleiter Karl Heinz Vonscheidt scheidet nach 10 jähriger Amtszeit von seinem Amt aus. Nachfolgerin wird die bisherige Stellvertreterin Astrid Kamm. Zum stellvertretenden Bundesjugendleiter wird Frank Oliver Buda vom Jugendausschuss gewählt. Bundesjugendsprecher wird Michael Heggemann.

23. September 1999:
Der DDV - Vizepräsident Michael Haeser tritt von seinem Amt zurück. Ortswechsel und berufliche Veränderungen werden als Beweggründe angeführt.
Das Amt wird bis zur nächsten Delegiertenversammlung am 03. Juni 2000 nicht neu besetzt.

29. Mai 1999:
Die Delegiertenversammlung des Deutschen Dart Verbandes e.V. beschließt eine Beitragserhöhung ab dem Jahr 2000. Der bisher gezahlte Beitrag von 15,- DM/Person und Jahr wird künftig nunmehr 10 Euro (ca. 19.56 DM) betragen.

Deutschland richtet nach 1991 zum zweiten Mal den SPRING CUP vom 26. - 28. März 99 aus. 8 Nationen erleben eine vorbildlich organisierte Veranstaltung in Mülheim/Ruhr.

1998:

Einführung eines neuen Turniersystems mit dem Ziel, die Teilnehmerzahlen diverser DDV – RLT zu erhöhen. Künftig wird im Doppel – KO System gespielt.

Turnusmäßige Neuwahlen des Präsidiums bestätigen bisherige Amtsinhaber auf der Delegiertenversammlung am 06.06.98 in Friedberg/Dorheim in ihren Ämtern.

Der DDV seit Mitte Juni im Internet. Unter der Adresse www.deutscherdartverband.de ist der DDV mit eigener Homepage im Internet vertreten.

Die Schatzmeisterin des DDV, Sabine Shanahan, wird am 09.08.98 in Sandvika, Norwegen, als Beisitzerin in das Präsidium des W.D.F. European Council gewählt.

Ex-Präsident des Dart Verbandes Sachsen (DVS), Peter Krings, läßt den Landesverband am 06.10.98 im Amtsgericht löschen.
Neugründung des Sächsischen Dart Verbandes (SDV) am 31.10.98 in Freiberg (Sachsen).

Präsident: Michael Jaspert, Freiberg
Vizepräsident: Kurt Wieser, Dresden/München
Schriftführer: Ralf Dahmen, Reichenbach

1997:

Die Aufnahme in die jeweiligen Landessportbünde (LSB) haben bis zum Jahresende 1997 bislang 7 Landesverbände geschafft, welche sind:
NWDV, HBDV, DVBB, DVS, RPDV, LDVH, sowie BDV (ab 01.01.98).

Mitgliederbewegung von 1992 - 1997:

1992: 9988 Mitglieder
1993: 12043 Mitglieder
1994: 12553 Mitglieder
1996: 13011 Mitglieder
1997: 12395 Mitglieder

24.05.1997:
DDV - Delegiertenversammlung in Friedberg/Dorheim. Nachwahlen für die Ämter des Vizepräsidenten und Schriftführers.

Vizepräsident: Michael Haeser, Duisburg
Schriftführer: Carsten Arlt, Waltrop

02.03.1997:
Der Ehrenausschuss erarbeitet erstmals die DDV-Geschichte und schlägt 26 Personen für insgesamt 49 Ehrungen lt. Ehrenordnung und Ehrenkatalog vor.

25.01.1997:
Vizepräsident Roland Achsnich erklärt seinen Rücktritt.

Einstieg ins Internet wird beraten und ausgearbeitet.

Ausschreibung für Turnierauslosungssoftware entschied zu Gunsten über ein Angebot von Frank Wanders, Bremen.

1996:

10.11.1996:
DDV-Delegiertenversammlung in Peine. Verabschiedung eines neuen DDV-RLT Konzeptes mit Preisgeldgarantien speziell für kleinere Turniere.

Die Konsolidierung des Haushaltes trägt erste Früchte.

14.07.1996:
Außerordentliche Delegiertenversammlung des DDV in Mülheim/Ruhr. Zuvor erfolgte Rücktritte des Präsidenten und Vizepräsidenten erforderten Nachwahlen. Neu gewählt wurden:

Präsident: Bernd Dietz, Pattensen
Vizepräsident: Roland Achsnich, Bremen

Nach Einstellung des offiziellen DDV-Organs " DART ECHO ", wird ab April 96 ein neues Mitteilungsorgan eingeführt, die deutsche dartsport zeitung (ddz) unter Federführung von Volker Hatlauf, Gelsenkirchen.

Der Deutsche Dart Verband e.V. richtet die Jugend Europameisterschaften 1996 in Bremen aus.

1995:

07.07.1995:
DDV-Delegiertenversammlung in Friedberg/Dorheim
Rücktritt des kompletten Präsidiums und anschließenden Neuwahlen mit dem Ergebnis:

Präsident: Günther Unger, St. Augustin
Vizerpräsident: Roland Achsnich, Bremen
Schatzmeisterin: Sabine Shanahan, Berlin
Bundesspielleiter: Wilfried Kohlstruk, Bremen
Teammanager: Dietmar Ernst, Bochum
Bundesjugendwart: Karl Heinz Vonscheidt, Mülheim
Schriftführerin: Imke Michalack, Bremen

Eine finanzielle Krise überschattet die Arbeit des DDV. Sparmaßnahmen bringen nicht den erhofften Erfolg. Anträge auf Beitragserhöhungen finden unterschiedliche Echos in den Landesverbänden.

25.03.1995:
Astrid Kamm wird als Damenbetreuerin der Jugend eingesetzt

Einführung von DDV-Pässen für alle Mitglieder

1994:

25.06.1994:
DDV-Delegiertenversammlung, Neuwahlen des DDV-Präsidiums:

Präsident: Werner Proske, Mülheim
Vizepräsident: Ingo Schmidt, Kempten
Schatzmeisterin: Sabine Shanahan, Berlin
Bundesspielleiter: Wilfried Kohlstruk, Bremen
Teammanager: Dietmar Ernst, Bochum
Bundesjugendwart: Karl Heinz Vonscheidt, Mülheim
Schriftführer: Mathias Boudreau, Waldaschaff

Neben dem seit 1989 existierendem Jugend Kings-Cup, wird ein weiterer Wettbewerb, der Challenge-Cup eingeführt.

24.05.1994:
Die Jugendordnung des Jugendclub im DDV verabschiedet.

08.01.1994:
DDV-Delegiertenversammlung in Bochum. Rücktritt des Präsidenten Bernd Dietz. Mathias Boudreau, Waldaschaff wird neuer Schriftführer.
Der Dartverband Sachsen (DVS) wird als 12. Bundesland im DDV aufgenommen.

1993:

30.10.1993:
Ehrenordnung und Ehrenkatalog werden eingeführt.

30.04.-01.05.1993:
Erster Four Nations Cup auf deutschem Boden in Mülheim/Ruhr.

10.04.1993:
Schriftführer Volker Sextro zurück getreten, Frank Wanders erster Datenschutzbeauftragter des DDV.

24.01.1993:
DDV - Delegiertenversammlung in Biebergemünd. Nachwahlen in das DDV-Präsidium:

Bundesspielleiter: Günter Ramcke, Hamburg
Schriftführer: Volker Sextro, Biebergemünd

1992:

21.08.1992:
10 Jahre Deutscher Dart Verband e.V.

Herstellung eines Sammelwerkes aller Satzungen, Ordnungen, Richtlinien, als Loseblattsammlung in einem DIN A 5 Ordner für alle Vereine des DDV.

Bochum richtet im März sein 2. WDF-RLT aus.

Erstes WDF-Ranglistenturnier in Berlin mit deutschem Doppelerfolg.
Sieger Andreas Kröckel (Essen) vor Andree Welge (Bremen).

18.04.1992:
Michael Haeser neuer, kommissarischer Bundesspielleiter.

Bundesspielleiter Volker Sextro tritt aus gesundheitlichen Gründen im Januar von seinem Amt zurück.

1991:

24.11.1991:
DDV - Delegiertenversammlung in Biebergemünd. Erstmals kann ein Präsidium das Vertrauen der Delegierten gewinnen und komplett neu gewählt werden, mit Ausnahme des Schriftführers, dessen Amt vakant bleibt.

Mitgliederbewegung im DDV seit 1982:

1982: 433 Mitglieder
1986: 2977 Mitglieder
1987: 4998 Mitglieder
1988: 6917 Mitglieder
1991: 9473 Mitglieder

Die ersten Sieger eines WDF-Ranglistenturniers können mit Kosta Lavasas (Bochum) und Heike Ernst (Bochum) verzeichnet werden.

Die Jugend gewinnt Europameisterschaft in Billund/Dänemark.

Herren gewinnen Four Nations Cup 1991.

21.04.1991:
DVBB und LDVH werden im DDV aufgenommen.

Der DDV richtet erstmals den Spring Cup aus. Sportlich ein Erfolg, bringt diese Veranstaltung den DDV in eine Krise. Der finanzielle Rahmen wurde durch die mit der Durchführung beauftragten Person, Joachim Golinski, um weit mehr als 100% überzogen. Der DDV erhebt Klage gegen Joachim Golinski.

Erstes WDF-Ranglistenturnier auf deutschem Boden in Bochum.

1990:

25.11.1990:
Delegiertenversammlung des DDV in Wuppertal. Schatzmeister Joachim Golinski tritt zurück. Ein neues Präsidium wird gewählt:

Präsident: Bernd Dietz, Hannover  
Vizepräsident: Werner Proske, Mülheim  
Schatzmeisterin: Sabine Shanahan, Berlin  
Bundesspielleiter: Volker Sextro, Biebergemünd  
Jugendwart: Karl Heinz Vonscheidt, Mülheim  
Teammanager: Dietmar Ernst, Bochum  
Schriftführer: Jörg Hübner, Düsseldorf  

Joachim Golinski wird die Durchführung des Spring Cup `91 in Wuppertal auf Grund seiner geleisteten Vorarbeiten übertragen.

Im Januar 1990 wird dem Präsidenten Dieter Sentrup wegen mangelnder Zusammenarbeit mit den restlichen Präsidiumskollegen das Misstrauen ausgesprochen, worauf dieser zurücktritt. Sein Stellvertreter, Bernd Dietz, übernimmt kommissarisch die Geschäftsführung bis zur Wahl im November 1990.

Eintragungen in das Vereinsregister werden nachgeholt.

Kommunikationsmöglichkeiten werden durch Anschaffung von Faxgeräten und Anrufbeantwortern ausgebaut.

Ab April erscheint ein neues Mitteilungsorgan, das DART ECHO, in monatlicher Erscheinungsweise.

Die Sport- und Wettkampfordnung wird neu überarbeitet.

Fach- oder Bereichssitzungen werden an einem Wochenende, an gleicher Stelle, kombiniert mit der Hauptausschusssitzung, durchgeführt. Effizienteres Arbeiten und Kostenentlastungen sind die Folge.

Auf Grund seines Auftretens auf internationaler Ebene verweigern die Nationalspieler jede weitere Mitarbeit mit dem Teammanager Joachim Golinski. Das Präsidium enthebt ihn von seinem Amt und setzt an seiner Stelle Dietmar Ernst (Bochum) ein.

1989:

13.10.1989:
DDV - Delegiertenversammlung in Weilheim/Flörsbach. Neuwahlen ergeben folgende Zusammensetzung:

Präsident: Dieter Sentrup, Köln  
Vizepräsident: Bernd Dietz, Hannover  
Schatzmeister: Joachim Golinski, Wuppertal  
Schriftführer: Guido Luther, Ohrum  
Bundesspielleiter: Volker Sextro, Biebergemünd  
Jugendwart: Karl Heinz Vonscheidt, Mülheim  
Pressewart: Gerd Höricht, Flörsbach  

Durch Einstellung des DART REPORT keine Kommunikation mit der Basis gegeben. Präsident Dieter Sentrup lässt Initiative vermissen. Aus 1989 gibt es keinerlei Akten über die Tätigkeiten innerhalb des DDV.

1988:

09.10.1988:
DDV-Delegiertenversammlung in Wuppertal mit Neuwahlen des Präsidiums:

Präsident: Dieter Sentrup, Köln
Vizepräsident: Robert Ryan, Neu - Isenburg
Schatzmeister: Joachim Golinski
Schriftführer: Joachim Papierok, Bischmiesheim
Teammanager: Joachim Golinski
Jugendwart: wird vom Präsidenten mit übernommen

Rückgabe des EUROPA CUP in Heidelberg wegen nicht eingehaltener Verträge seitens des Sponsors.

05.06.1988:
Delegiertenversammlung des DDV in Würzburg. Dr. Jürgen Handke tritt zurück. Neuwahlen für befristeten Zeitraum von 3 Monaten.
 
Präsident: Michael Haeser, Duisburg
Vizepräsident: unbesetzt
Schatzmeister: Joachim Golinski, Wuppertal
Schriftführer: Dieter Schutsch, München
Jugendwart: Dieter Sentrup, Köln

DART REPORT ersetzt GAME SHOT als Verbandsorgan.

20.02.1988:
Erstes DDV-Cup Endspiel nach neuem Modus in Neu-Isenburg zwischen dem Post SV Hannover und IFP München. Sieger Post SV Hannover

1987:

Das Verbandsorgan " GAME SHOT " wird eingeführt.
Aufnahmeversuche in den DSB ohne Erfolg.
DDV - Delegiertenversammlung am 08.06.1987 in Augsburg. Rücktritt des Vizepräsidenten Robert Lachnitt.
Helmut Schmidt, Bremerhaven, wird nach gewählt.

1986:

30.11.86:
DDV-Delegiertenversammlung in Würzburg. Überarbeitung der DDV-Satzung. Hessen bereitet sich auf Beitritt vor. SLDV (heute SADV), BWDV und RPDV bereiten die Gründung ihres Landesverbandes vor. Bremer Dartliga tritt dem DDV bei.

1. LTU - German Open am 08.09.86 in Düsseldorf

Gründung der Landesverbände Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Berlin.

24.08.1986:
Vor der Delegiertenversammlung des DDV in Wuppertal tritt das komplette Präsidium zurück. Wahl eines neuen Präsidiums:

Präsident: Dr. Jürgen Handke, Hannover
Vizepräsident: Robert Lachnitt, Miesbach
Schatzmeister: Joachim Golinski, Wuppertal
Schriftführerin: Jacqueline Pütz, Köln
Sport-Damen-Jugendwart: Dieter Raths, Wuppertal

1985:

Erstellung einer neuen Satzung, ausgerichtet für die Aufnahme von Landesverbänden, sowie sonstigen Änderungen. Wahl eines neuen DDV-Präsidiums:

Präsident: Bernd Hebecker, Bremen
Vizepräsident: Günter Unger, Bonn
Schatzmeister: Hans Lehr, Heppenheim
Schriftführerin: Renate Franz, Köln
Frauenwartin: Renate Ryan, Neu - Isenburg
Beisitzer: Jörgis Carl, Moosburg
  Gerold Friedrich
Mitgliederbetreuung: Yvonne Ibald, Köln

DDV-Mitgliedsbeiträge werden auf 6,- DM/Mitglied/Jahr erhöht, bei gleichzeitiger Einführung von Spielerpässen. Die Aufnahmegebühr für Vereine wird auf 50,- DM gesenkt.

1984:

Neue Punktwertung für Ranglistenturniere wird eingeführt. Colin Rice wird Bundestrainer des DDV. Rolf Kahrau und Peter Hummel treten auf Grund eines Suspendierungsantrages des 1. Bremer Dart Club e.V. gegen sie freiwillig zurück.

26.06.1984:
Die Delegiertenversammlung des DDV in Erlangen führt Nachwahlen in das Präsidium, zunächst für 1 Jahr, durch. Ergebnisse der Nachwahlen:

Präsident: Bernd Hebecker, Bremen
Vizepräsident: Günter Unger, Düsseldorf
Schriftführerin: Renate Franz, Köln
Beisitzer: Renate Ryan, Neu-Isenburg
  Hans Lehr, Frankfurt
stellv. Bundesspielleiter: Phil Harrison, Bremen

Der Bayerische Dart Verband (BDV) stellt Aufnahmeantrag an den DDV.

1983:

07.06.1983:
Eintragung des Deutschen Dart Verbandes e.V. in das Vereinsregister unter der Nr. 2202 beim Amtsgericht Wiesbaden.

1982:

21.08.1982:
Die Delegiertenversammlung des DDV tagte unter Vorsitz des Rechtsanwaltes Thomas Rainer Sulzmann, Frankfurt, im Restaurant "Weinhaus zum Kellermeister" in Wiesbaden, um den DDV juristisch und als e.V. zu gründen. Nach Verabschiedung der Satzung wurde folgendes Präsidium gewählt.

Präsident: Rolf Kahrau, Köln
Vizepräsident: Peter Hummel, Frankfurt
Schatzmeister: Jörgis Carl, Moosburg
Bundesspielleiter: Wolfgang Damm, Frankfurt
Schriftführerin: Ursula Bender, Wiesbaden
Beisitzer: Jerry Marcuerquiaga, Wiesbaden
  Klaus Dieter Trog, Wiesbaden
  Udo Bührke, Datteln

Der Deutsche Dart Verband e.V. von 1982 ist geboren

29.05.1982:
Der Versuch, den DDV juristisch zu gründen, schlug in Walldorf fehl, da nur 6 (von 7) eingetragenen Vereinen erschienen waren, sowie der bestellte Notar nicht anwesend war.

Vor 1982:

In den siebziger Jahren machten Mitglieder der britischen Armee den Dartsport in der Bundesrepublik bekannt. Anfang 1979 waren immerhin 14 Orte/Städte bekannt, in denen Dart gespielt wurde. Davon waren bereits 7 Vereine, welche sich in das Vereinsregister haben eintragen lassen und den Zusatz "e.V." führen durften.

Am 06.10.1979 wurde in der Gaststätte "Globetrotter" in Wiesbaden ein Treffen von Vertretern Dart spielender Vereine organisiert, mit dem Zweck, einheitliche Spielregeln zu schaffen und eine Dachorganisation zu gründen. 5 Städte (Frankfurt, Köln, Freiburg, Emmendingen und Wiesbaden) folgten der Einladung.
Die Versammelten beschließen, Peter Hummel, Frankfurt, zum kommissarischen Sprecher aller Dartclubs in der Bundesrepublik zu ernennen.

Die ersten deutschen Einzelmeisterschaften im Dartsport werden für den 24./25.05.1980 nach Wiesbaden vergeben.

Am 03.02.1980 tagt der provisorische Deutscher Dart Verband mit 6 Mitgliedsvereinen. Hamburg und München fehlen entschuldigt. Die ersten Spielregeln für Veranstaltungen des provisorischen Dachverbandes wurden eingeführt, die da lauteten:

  1. Alle Spiele werden von einer Mindestwurfdistanz von 2,37m gespielt.
  2. Die Brettmittenhöhe beträgt 1,73m
  3. Die Spielart ist 501, ohne Doppel anfangen und auf einem Doppel aufhören. "Bull´s Eye" wird als Doppel der 25 (einfach Bull) gezählt und gewertet.
  4. Die Anzahl der notwendigen Gewinnsätze, um in die nächste Runde weiterzukommen, wird vom jeweiligen Veranstalter festgesetzt.

Für den 18./19.10.1980 wird eine Vierermeisterschaft als Nationales Open an Frankfurt vergeben.

Am 05.04.1981 fand die Gründungsversammlung des Deutschen Dart Verbandes in Bremen statt. Vertreter aus 9 Vereinen nahmen an der Gründungsversammlung teil, die da waren:

  1. Edgar Martin, Dartsverein München e.V.
  2. Jerry Marcuerquiaga, Dartverein Wiesbaden e.V.
  3. Sigurd Schmitz, Dartverein Bremen e.V.
  4. Ulli Abendroth, Deutscher Dartverein Frankfurt e.V.
  5. Ludger Pelka, Dartclub Zocker e.V., Datteln
  6. Klaus Peter Meißner, Dartclub Hameln 79 e.V.
  7. Hans Jürgen Ruge, Oststeinbecker Darts e.V.
  8. Günter Seidel, Jolly Dartteam Berlin-Spandau e.V.
  9. Hans Studt, Dartclub Lübeck

sowie Peter Hummel als kommissarischer Sprecher.

Ein Satzungsentwurf wurde nach geringfügigen Änderungen einstimmig angenommen. Die Präsidiumswahlen ergaben folgendes Ergebnis:

Präsident: Peter Hummel, Frankfurt
Vizepräsident: Klaus Peter Meißner, Hameln
Schatzmeister: Jerry Marcuerquiaga, Wiesbaden
Bundesspielleiter: Klaus Dieter Trog, Wiesbaden
Schriftführer: Sigurd Schmitz, Bremen
Beisitzer: Jörgis Carl, Moosburg

Beschlossen wurde eine einmalige Aufnahmegebühr von 200,- DM pro Verein, sowie einen Mitgliedsbeitrag von 3,- DM pro Vereinsmitglied pro Jahr.

 

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