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Geschichte des Dartsports in Deutschland
Eine Chronik des Dartsports in Deutschland, puzzlehaft zusammengetragen aus
den wenigen Aufzeichnungen der frühen Anfangsjahre. Gewiss nicht vollkommen,
machen sie dennoch deutlich, welche Entwicklung der Dartsport im Deutschen Dart
Verband von seiner Entstehungsphase bis heute genommen hat.
2007:
30. April 2007:
Die WDF wird in die GAIFS (Generell Association of International Sports
Federations) aufgenommen und somit ist die letzte Hürde für einen
Erfolgversprechenden Antrag des DDV um Aufnahme in den DOSB erfüllt.
26. März 2006:
Neuwahlen des DDV-Präsidiums beim ersten ordentlichen Verbandstag, es wurden
erneut gewählt:
| DDV-Präsident |
Stephan Mischke (Essen) |
| DDV-Vizepräsident |
Peter Sossong (Bochum) |
| DDV-Schatzmeisterin |
Sabine Shanahan (Berlin |
| DDV-Schriftführer |
Carsten Arlt (Waltrop) |
| DDV-Bundesspielleiter |
Jürgen Vollbrecht (Berlin) |
| DDV-Teammanager |
Dietmar Ernst (Witten) |
Der Verbandstag hat eine Überarbeitung der Satzung beschlossen, unter anderem
wurde die Präambel gestrichen.
Der Verbandstag hat das Ehrengericht neu besetzt, gewählt wurden Sonja
Haller, Klaus-Peter Meissner, Claudia zum Felde, Inke Gesdorf und Peter
Effenberger.
Der Hauptausschuss beschließt umfassende Änderungen an der Ehrengerichts-,
Geschäfts- und Sport- und Wettkampfordnung. Die größten Umstellungen gibt es in
der SpWo, die jetzt die ehemalige LSO und SRO beinhaltet.
Ab der Saison 2007/2008 steigt das Startgeld bei DDV-Ranglistenturnieren auf
15,00 Euro pro Person und Wettbewerb (WDF-Einzel 16,00 Euro). Im Gegenzug wird
die Preisgeldgarantie des DDV angehoben und jeweils um eine Preisgeldstufe
erweitert.
Erstmals wird es als Testphase bei den German Masters eine Kleiderordnung
geben, nur Spieler mit dunkler Hose sind spielberechtigt.
27./28. Januar 2007:
Erstmals wird der Live Ticker von einem Ranglistenturnier durch den
Homepagebetreuer Carsten Arlt direkt vor Ort bearbeitet und online gestellt.
04. Januar 2007:
Die Vereine der Bundesliga erhalten in den nächsten beiden Jahren jeweils 100
Dartboards vom neuen Sponsor des DDV, der Fa. Embassy Sports. Jeder
Bundesligaverein bekommt in den nächsten zwei Jahren 2 Boards pro Heimspiel zur
Verfügung gestellt.
Des weiteren wurde eine Vereinbarung über die exklusive Herstellung und
Vermarktung des DDV Flight beschlossen.
2006:
09./10. Dezember 2006:
Erstmals wird der Lorna Croft Friendship Cup im holländischen Veldhofen
ausgetragen. Die Idee ergab sich beim Spring Cup 2005 in Gelsenkirchen und es
entstand ein freundschaftlicher Nationenvergleich zwischen den Niederlanden und
Deutschland. Der DDV richtet Ende Dezember 2007 die zweite Auflage aus.
Olly Croft zeigt sich gerührt, dass diese Veranstaltung in Gedenken an seine
verstorbene Frau stattfindet. Der Cup wird in diesem Jahr von seiner Enkelin
Lyndsay an den Sieger übergeben.
14./15. November 2006:
Der DDV-Amateurpokal wurde in DDV-Verbandspokal umbenannt.
Die Bundesligaendrunde wird auf 8 Teams erweitert, es qualifizieren sich die
jeweils vier Erstplatzierten aus Nord und Süd.
Britta Lederbogen (Bochum) wird vom Jugendausschuss als neue
Bundesjugendsprecherin gewählt.
Sonja Haller wird vom DDV-Präsidium als Datenschutzreferentin eingesetzt.
21. Oktober 2006:
Die neue Homepage des DDV hat Geburtstag. Ein Jahr nach dem Neustart zeigt
der Zähler die stolze Zahl von 387.750 Besuchern, somit haben wir einen
Jahresschnitt von über 1000 Besuchern pro Tag.
07. Oktober 2006:
Erstmals werden aus Hamburg die Ergebnisse von einem DDV-Ranglistenturnier
als Live-Ticker direkt auf die Homepage gestellt.
19. September 2006:
Norbert Kokins wird vom DDV-Präsidium als neuer Ligaleiter Nord eingesetzt.
Ab dem Ranglistenturnier in Berlin gibt es eine separate Einzel- und
Doppelrangliste für Damen und Herren.
09. September 2006:
Die Bundesliga startet in ihre vierte Spielzeit. Erstmals gibt es von einigen
Spielen der Bundesliga einen News Live-Ticker auf der Homepage des DDV.
17. August 2006:
Der DDV stellt ein eigenes Forum online.
14.-16. Juli 2006:
Der DDV richtet erneut den Jugend Europa Cup aus. Erstmals ist das
Kernwasserwunderland in Kalkar Austragungsstätte.
Der Spielort und die Durchführung der Veranstaltung wird im Nachhinein von
vielen Nationen als wegweisend bezeichnet und kann als voller Erfolg verbucht
werden.
18. Juni 2006:
Das DDV-Präsidium hat den 1. DC Erfurt als offiziellen Vertreter für den
Landesverband Thüringen aufgenommen und dem Verein gleichzeitig die Berechtigung
zur Teilnahme am DDV-Cup erteilt.
30. Mai 2006:
Die WDF gibt bekannt, dass sie Verbände wie die PDC, PDPA oder IDPA anerkennt
und ihren Spielern die Teilnahme an Turnieren gestattet. Dies bedeutet, dass PDC
Spieler an allen WDF Open teilnehmen dürfen und man diese Turniere jetzt zu
Recht als Open bezeichnen darf. Laut Anfrage bei der WDF ist es sogar gestattet,
PDC Spieler in der Nationalmannschaft spielen zu lassen, sei es World Cup,
Europe Cup und Spring Cup.
26.März 2006:
Ergänzungswahlen zum DDV-Präsidium:
| DDV-Präsident: |
Stephan Mischke (Essen) |
| DDV-Bundesspielleiter: |
Jürgen Vollbrecht (Berlin) |
Josef Westermeyer wurde vom Sportausschuss offiziell als
Schiedsrichterobmann eingesetzt.
Carola Müller wurde vom Sportausschuss offiziell als Ligaleiterin Nord
eingesetzt.
Klaus-Peter Meißner (Hameln), Adi Seidl (Augsburg) und Peter Effenberger
(Hamm) sind die neu gewählten festen Mitglieder des Verbandsschiedsgerichts.
Stellvertretende Mitglieder sind Peter Tautenhahn (Hamburg) und Oliver Hinz
(Bremen). In der nächsten Saison werden keine Ranglistenpunkte mehr bei den
Doppelwettbewerben vergeben. Diese vor einigen Jahren getroffene Regelung
wurde aus sportlichen Gründen wieder zurück genommen. Reinen Einzelspielern
ist es nach den jetzigen System nicht möglich, ohne einen starken
Doppelpartner in der Rangliste oben zu stehen. Der nächste Sportausschuss
wird versuchen, andere Möglichkeiten zu finden, damit der Sonntag nicht an
Attraktivität verliert.
2005:
13.November 2005:
Jürgen Vollbrecht wird als kommissarischer Bundesspielleiter eingesetzt.
Die Datenschutzordnung wird verabschiedet und Sonja Haller wird als
Datenschutzbeauftragte bestellt.
Ein neuer Bundesjugendvorstand wird gewählt:
| DDV-Bundesjugendleiterin: |
Astrid Kamm (Hagen) |
| Stellv. DDV-Bundesjugendleiter: |
Johann Peltzer (Oberthal) |
| DDV-Bundesjugendsprecherin: |
Kerstin Lederbogen (Bochum) |
21.Oktober 2005:
Neustart der DDV-Homepage im neuen Design und mit Carsten Arlt als neuen
Homepagebetreuer.
27.September 2005:
DDV-Präsidentin Elke Unterberg tritt von ihrem Amt zurück, da für sie eine
weitere Zusammenarbeit mit dem DDV-Präsidium nach ihren Vorstellungen nicht
möglich sei.
10.September 2005:
Die Bundesliga des DDV geht in ihre dritte Saison. 18 Teams gehen an den Start,
aufgestiegen sind die Teams Thorny Roses Hildesheim, Checkers Hamburg, DSC
Bandits Kastellaun und DC Cartoon Gießen.
Erstmals werden alle Spiele der Bundesliga von ausgebildeten Schiedsrichtern
geleitet.
23.Juli 2005:
Weitere Änderungen der Satzung mussten eingefügt werden, daher war die
Einberufung eines außerordentlichen Verbandstages in Friedberg notwendig. Nach
der neuen Satzung gibt es die jährliche Delegiertenversammlung nicht mehr, an
ihre Stelle tritt der Verbandstag, der regulär alle drei Jahre stattfinden soll.
Die beantragten Änderungen der Satzung werden einstimmig angenommen.
In den Wochen zwischen der letzten Hauptausschusssitzung und dem
außerordentlichen Verbandstag entstanden in diversen Internet-Foren einige
Diskussionen, die in ihrer Intensität und Art und Weise bisher einmalig im
Dartsport waren.
Der Verbandstag beschließt, dass die Bundesjugendleiterin Vergütungen für
einen Ersatzfahrer in ihrem Geschäft zu Unrecht erhalten hat und diese in voller
Höhe zurück zahlen muss.
Die Anträge auf Suspendierung der DDV-Schatzmeisterin und der
DDV-Bundesjugendleiterin werden zurück gezogen.
22.Juli 2005:
Völlig überraschend ist der DDV-Bundesspielleiter Wilfried Kohlstruk aus
privaten Gründen von seinem Amt zurück getreten. Der DDV bedankt sich für mehr
als 10 Jahre gute Arbeit und wünscht Willi für die Zukunft alles Gute.
17.April 2005:
Hauptausschusssitzung des DDV in Friedberg.
Der Jugend Europa Cup 2006 findet in Deutschland statt, der NWDV übernimmt
die Ausrichtung.
Eine Neufassung der Finanzordnung wird verabschiedet.
Ein weiterer Pokalwettbewerb neben dem DDV-Cup wird eingeführt, der 2006 zum
ersten Mal ausgespielt werden soll. Ein Name für den Wettbewerb und
Teilnahmebedingungen werden noch vom Sportausschuss ausgearbeitet.
Die Bundesligaendrunde wird ab 2006 zeitlich vom DDV-Cup getrennt. Zum einen
haben die Teams der Bundesliga dann nicht mehr eine so große Wartezeit nach dem
letzten Spieltag und zum anderen haben sie so die Möglichkeit, sich ebenfalls
für den DDV-Cup zu qualifizieren.
Nach dem Aus der German Open in den Flottmannhallen stellt Dietmar Ernst das
Modell einer "neuen" German Open vor. Neben dem professionellen Rahmen
(Spielort) ist auch die Abgabe des Catering-Bereichs und des Ordnungsdienstes in
professionelle Hände geplant.
Für die Umsetzung der geplanten Veranstaltung wird eine Erhöhung der Startgelder
für die German Open beschlossen.
01.-03. April 2005 Spring Cup XIX in Gelsenkirchen
Der NWDV veranstaltete im Gelsenkirchener Maritim Hotel den 19. Spring Cup.
An diesem Wochenende wurde Werbung für den Dartsport betrieben, ein perfekt
organisierter Wettbewerb in einem perfekten Rahmen.
19./20. März 2005:
Nach erneuten Ausschreitungen während der German Open gibt der Ausrichter
bekannt, dass es die German Open in den Flottmannhallen zu Herne nicht mehr
geben wird. Der 1. DSC Bochum wird sich in den nächsten Wochen um ein neues
Konzept bemühen.
2004:
Dezember 2004:
Erstmals wird Dart Live im deutschen Fernsehen übertragen. Das DSF hat sich die
Rechte an einigen PDC-Veranstaltungen gesichert, die ab Dezember als Live
Übertragungen oder als Aufzeichnungen gesendet werden. Bei den
PDC-Weltmeisterschaften ist der DDV-Teammanager Dietmar Ernst mit im Münchener
Studio des DSF und berichtet als Co-Kommentator live.
28.November 2004:
Einige Änderungen an der neuen Satzung ließen eine weitere außerordentliche
Delegiertenversammlung nötig werden, die im Anschluss an die
Hauptausschusssitzung stattfand.
Kerstin Lederbogen (Bochum) wird dem Hauptausschuss als neue
Bundesjugendsprecherin vorgestellt.
Klaus Unterberg (Erlangen) wird Schiedsrichterobmann.
07.August 2004:
Die außerordentliche Delegiertenversammlung des DDV zwei Monate später ist
beschlussfähig, zehn Landesverbände nehmen an der Sitzung teil.
DDV-Vizepräsident Johann Peltzer hat beim DSB einen Antrag auf Aufnahme
gestellt. Es wurde dem DDV nahe gelegt, den Antrag bis zur Erfüllung aller
Anforderungen zurück zu ziehen.
Es wird einstimmig eine neue Satzung des DDV e.V. verabschiedet.
Bei den Neuwahlen werden die Posten des DDV-Präsidenten und des
DDV-Vizepräsidenten neu besetzt. Das neue DDV-Präsidium sieht folgendermaßen
aus:
| DDV-Präsidentin: |
Elke Unterberg (Erlangen) |
| DDV-Vizepräsident: |
Peter Sossong (Bochum) |
| DDV-Schatzmeisterin: |
Sabine Shanahan (Berlin) |
| DDV-Bundesspielleiter: |
Wilfried Kohlstruk (Bremen) |
| DDV-Teammanager: |
Dietmar Ernst (Witten) |
| DDV-Schriftführer: |
Carsten Arlt (Waltrop) |
| DDV-Bundesjugendleiterin: |
Astrid Kamm (Hagen) |
Die Schieds- und Ehrenordnung wird geändert und das Ehrengericht nach dem
erfolgten Beschluss mit folgenden Personen besetzt: Jürgen Vollbrecht, Sonja
Haller, Stephan Mischke, Marion Diehn und Alex Albert.
05.Juni 2004:
Die ordentliche Delegiertenversammlung des DDV findet wegen Beschlussunfähigkeit
nicht statt. Lediglich die Landesverbände BDV, DVBB, HDV, NDV und NWDV waren
anwesend, der LDVH fehlte als einziger Landesverband entschuldigt.
27./28. März 2004:
Der Hauptausschuss des DDV e.V. beschließt neue Richtlinien zur Unterbindung von
Unfairness und weiteren, den Dartsport in Misskredit bringenden Angelegenheiten.
Weiterhin wird die Schiedsrichterordnung beschlossen und weitere Unstimmigkeiten
bzgl. der Bundesliga geklärt. Der Jugendausschuss beschließt die Aufhebung des
Akkumulationsverbotes für die German Masters. 2003:
November 2003:
Nach den Sitzungen vom 08./09.November 2003 zieht sich der DDV-Präsident
Peter Saager ohne Ankündigung zurück und ist für niemanden zu erreichen. Erst
nach Androhung von weiteren Schritten erfolgt Wochen später eine Reaktion mit
der Übermittlung des Rücktrittsschreibens von Peter Saager. Der
DDV-Vizepräsident Johann Peltzer übernimmt bis zu einer Neuwahl die Geschäfte
des DDV-Präsidenten.
09.November 2003:
Bei dieser Delegiertenversammlung ging es hauptsächlich um Änderungen der
Ordnungen und Satzung des DDV e.V. Nach eingehender Diskussion wird eine
Satzungskommission gebildet, die zur nächsten Delegierten-versammlung einen
schlüssigen Entwurf vorlegen soll.
08./09.November 2003:
Der Hauptausschuss des DDV e.V. beschließt nach Empfehlung des
Finanzausschusses die Streichung der Haftpflichtversicherung für Landesverbände
und Vereine, die nicht im Landessportbund sind. Weiterhin werden die
Ranglistenturniere für die Saison 2004 / 2005 vergeben. Der erste Entwurf einer
Schiedsrichterordnung wird vorgelegt. Erste Lehrgänge sollen Ende 2004
stattfinden.
31. Mai 2003:
Die Delegiertenversammlung beschließt eine Vereinfachung der Informationen
bzgl. der Ranglistenturniere mittels eines Plakates. Die Nachwahl zum
Vizepräsidenten entscheidet zugunsten von Johann Peltzer, der ab sofort diese
Aufgaben übernimmt. Aufgrund dieser Wahl müssen auch Neuwahlen im Ehrengericht
vollzogen werden.
| Ehrengerichtsvorsitzender: |
Frank Wanders |
| stellvertr. Ehrengerichtsvorsitzender: |
Alexander Albert |
30./31.März 2003:
Der Jugendausschuss beschließt die Einführung eines Mixed - Wettbewerbes
während des Challenge-Cup. Der Hauptausschuss beschließt nach Empfehlung des
Finanzausschusses die Kürzung der Preisgeldgarantie seitens des DDV. Weiterhin
wird nach Empfehlung des Sportausschusses eine Kürzung der Pokale seitens der
Turnierausrichter bei den Ranglistenturnieren beschlossen. Ebenfalls wird
beschlossen, dass ab der Saison 2003 / 2004 auch für die Doppelwettbewerbe
Ranglistenpunkte vergeben werden. Es werden die ersten Entwürfe für die
Bundesligaseiten auf der DDV - Homepage vorstellt. Uwe Scheidel konnte für den
DDV e.V. als Medienreferent gewonnen werden. Thorsten Sell gibt seinen Rücktritt
vom Amt des Vizepräsidenten aus beruflichen Gründen bekannt.
März 2003:
Der Vertrag mit der Fa. Hitworld wird aufgrund fehlender Zahlung seitens des
DDV gekündigt.
2002:09./10. November 2002:
Turnusmäßige Neuwahlen beim Jugendclub des DDV e.V. Oliver Buda stellt sich
aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Wahl.
Der neue Jugendvorstand sieht wie folgt aus:
| Bundesjugendleiterin: |
Astrid Kamm |
| stellvertr. Bundesjugendleiter: |
Jürgen Vollbrecht |
| Jugendsprecherin: |
Nadine Meyenburg |
Der Hauptausschuss des DDV e.V. vergibt nach Empfehlung des Sportausschusses
die Ranglistenturniere für die Saison 2003 / 2004. Die Bundesligaordnung wird
ebenfalls einstimmig beschlossen. Die Wahlen für den Ehrenausschuss entfallen
bis auf weiteres. Die Aufgaben werden vom Präsidium übernommen.
Der NDV ist mittlerweile ebenfalls in seinem Landessportbund aufgenommen worden.
Der DDV e.V. hat nun alle damals gestellten Forderungen des DSB erfüllt und die
Aufnahme in den Deutschen Sportbund kann nun weiter verfolgt werden.
Deswegen wird die namentliche Mitgliedermeldung an den DDV e.V. zum 01.Januar
2003 eingeführt.
08. Juni 2002:
Wie bereits auf der letztjährigen Delegiertenversammlung angekündigt beendet
Bernd Dietz seine Funktionärstätigkeit im DDV. Seine Aufgaben als Präsident
übernimmt nach der Wahl Peter Saager.
Im weiteren Verlauf wurde das Ehrengericht neu besetzt.
| Ehrengerichtsvorsitzender: |
Johann Peltzer |
| stellvertr. Ehrengerichtsvorsitzender: |
Frank Wanders |
| Beisitzer: |
Bernd Bittner, Matthias Boudreau, Elke Unterberg, Henry
Reinecke |
| stellvertr. Beisitzer: |
Maike Macke, Peter Tautenhahn |
13./14. April 2002:
Der Hauptausschuss des DDV e.V. beschließt nach Empfehlung des
Sportausschusses einstimmig die Einführung der Dart - Bundesliga ab der Saison
2003 / 2004. Ein genaues Regelwerk hierfür wird erarbeitet.
1. März 2002:
Ein Sponsorvertrag mit der Fa. Hitworld wird geschlossen.
2001:03./04. November 2001:
Der Hauptausschuss des DDV e.V. vergibt nach Empfehlung des Sportausschusses
die Ranglistenturniere der Saison 2002/2003.
Der Umstand, dass immer weniger Ausrichter für die auszutragenden Turniere
gefunden werden können, macht es für die Zukunft nicht leichter, 8 DDV-RLT,
plus German Masters, pro Saison auszutragen. Ob Regionalturniere mögliche
Ausfälle kompensieren können, bleibt abzuwarten.
In Sachen Landessportbünde, bzw. Deutscher Sportbund, scheint Bewegung
gekommen zu sein. Entsprechend soll vom DDV an diverse LSB nochmals interveniert
werden, um eine rasche Entscheidung herbeizuführen. Niedersachsen und weitere
Teilbereiche vom BWDV stehen kurz vor der Aufnahme. Nur Hessen und das Saarland
scheinen an unüberbrückbaren Aufnahmekriterien zu scheitern, welche aber im
Nachhinein durch eine mögliche Aufnahme des DDV in den DSB aufgehoben sein
dürften.
Die Hoffnung, das der DDV im 20. Jahr seines Bestehens in den DSB aufgenommen
wird, scheinen nunmehr gegeben zu sein.
23. Juni 2001:
Die Delegiertenversammlung des DDV e.V. hatte nach 3 Jahren ein neues
Präsidium zu wählen. Die " Alten " sind auch die zukünftigen " Neuen ". Mit
einer Einschränkung, dass der Präsident, wie vor einem Jahr angekündigt, nicht
mehr für eine volle Amtszeit zur Verfügung steht. Nach einem Jahr muss ein neuer
Präsident gewählt werden. Demzufolge wurde ein neuer Beisitzer (von 4 möglichen)
neu in das Präsidium gewählt, um möglichen Nachfolgern eine Einarbeitungszeit zu
gewährleisten.
Die Zusammensetzung des Präsidiums lautet wie folgt:
| Präsident: |
Bernd Dietz |
| Vizepräsident: |
Thorsten Sell |
| Schatzmeisterin: |
Sabine Shanahan |
| Bundesspielleiter: |
Wilfried Kohlstruk |
| Teammanager: |
Dietmar Ernst |
| Bundesjugendleiterin: |
Astrid Kamm |
| Schriftführer: |
Carsten Arlt |
| Beisitzer: |
Peter Saager |
31. März/1. April 2001:
Fachausschuß- und Hauptausschusssitzungen des DDV in Friedberg/Dorheim.
Umfangreiche Änderungen in Satzungen und Ordnungen müssen gemäß der
Euroumstellung im Jahr 2002 vorgenommen werden.
Die Landesverbände innerhalb des DDV e.V. erleben eine turbulente Saison
2000/2001. Im SDV, NDV, DVBB, NWDV, SADV und BWDV wechseln die
Führungspositionen (Präsidien). Ob neue Köpfe auch gleichbedeutend mit frischem
Wind gleichzusetzen sind, wird die Zukunft zeigen.
05.
Februar 2001:
Abschluss eines Sponsorvertrages mit der Firma Magic Scan (München). Hierbei
handelt es sich um die Nutzung und Verbreitung des ersten elektronischen
Steel-Dartautomaten mit Scannertechnik.
2000: 04. November 2000:
Das DDV - Präsidium ernennt Thorsten Sell (LDVH) kommissarisch zum Beisitzer
in das DDV-Präsidium. Er wird mit der Aufgabenstellung des verwaisten
DDV-Vizepräsidenten betraut. Eine mögliche Wahl erfolgt im Juni 2001 auf der
DDV-Delegiertenversammlung. 03. Juni 2000:
Die Delegiertenversammlung des DDV konnte das vakante Amt des
DDV-Vizepräsidenten nicht neu besetzen. Somit wird dieses Amt erneut bis zur
nächsten Delegiertenversammlung im Frühjahr 2001 nicht besetzt sein. Auf dieser
Versammlung wird das gesamte Präsidium turnusmäßig alle 3 Jahre neu gewählt.
1999: 06. November 1999:
Der Bundesjugendleiter Karl Heinz Vonscheidt scheidet nach 10 jähriger
Amtszeit von seinem Amt aus. Nachfolgerin wird die bisherige Stellvertreterin
Astrid Kamm. Zum stellvertretenden Bundesjugendleiter wird Frank Oliver Buda vom
Jugendausschuss gewählt. Bundesjugendsprecher wird Michael Heggemann.
23. September 1999:
Der DDV - Vizepräsident Michael Haeser tritt von seinem Amt zurück.
Ortswechsel und berufliche Veränderungen werden als Beweggründe angeführt.
Das Amt wird bis zur nächsten Delegiertenversammlung am 03. Juni 2000 nicht neu
besetzt.
29. Mai 1999:
Die Delegiertenversammlung des Deutschen Dart Verbandes e.V. beschließt eine
Beitragserhöhung ab dem Jahr 2000. Der bisher gezahlte Beitrag von 15,-
DM/Person und Jahr wird künftig nunmehr 10 Euro (ca. 19.56 DM) betragen.
Deutschland richtet
nach 1991 zum zweiten Mal den SPRING CUP vom 26. - 28. März 99 aus. 8 Nationen
erleben eine vorbildlich organisierte Veranstaltung in Mülheim/Ruhr.
1998:Einführung eines
neuen Turniersystems mit dem Ziel, die Teilnehmerzahlen diverser DDV – RLT zu
erhöhen. Künftig wird im Doppel – KO System gespielt.
Turnusmäßige Neuwahlen des Präsidiums bestätigen bisherige Amtsinhaber auf
der Delegiertenversammlung am 06.06.98 in Friedberg/Dorheim in ihren
Ämtern.
Der DDV seit Mitte Juni im Internet. Unter der Adresse
www.deutscherdartverband.de ist der DDV mit eigener Homepage im Internet
vertreten.
Die Schatzmeisterin des DDV, Sabine Shanahan, wird am 09.08.98 in
Sandvika, Norwegen, als Beisitzerin in das Präsidium des W.D.F. European Council
gewählt.
Ex-Präsident des Dart Verbandes Sachsen (DVS), Peter Krings, läßt den
Landesverband am 06.10.98 im Amtsgericht löschen.
Neugründung des Sächsischen Dart Verbandes (SDV) am 31.10.98 in Freiberg
(Sachsen).
| Präsident: |
Michael Jaspert, Freiberg |
| Vizepräsident: |
Kurt Wieser, Dresden/München |
| Schriftführer: |
Ralf Dahmen, Reichenbach |
1997:
Die Aufnahme in die jeweiligen Landessportbünde (LSB) haben bis zum
Jahresende 1997 bislang 7 Landesverbände geschafft, welche sind:
NWDV, HBDV, DVBB, DVS, RPDV, LDVH, sowie BDV (ab 01.01.98).
Mitgliederbewegung von 1992 - 1997:
| 1992: |
9988 Mitglieder |
| 1993: |
12043 Mitglieder |
| 1994: |
12553 Mitglieder |
| 1996: |
13011 Mitglieder |
| 1997: |
12395 Mitglieder |
24.05.1997:
DDV - Delegiertenversammlung in Friedberg/Dorheim. Nachwahlen für die Ämter
des Vizepräsidenten und Schriftführers.
| Vizepräsident: |
Michael Haeser, Duisburg |
| Schriftführer: |
Carsten Arlt, Waltrop |
02.03.1997:
Der Ehrenausschuss erarbeitet erstmals die DDV-Geschichte und schlägt 26
Personen für insgesamt 49 Ehrungen lt. Ehrenordnung und Ehrenkatalog vor.
25.01.1997:
Vizepräsident Roland Achsnich erklärt seinen Rücktritt.
Einstieg ins Internet wird beraten und ausgearbeitet.
Ausschreibung für Turnierauslosungssoftware entschied zu Gunsten über ein
Angebot von Frank Wanders, Bremen.
1996:10.11.1996:
DDV-Delegiertenversammlung in Peine. Verabschiedung eines neuen DDV-RLT
Konzeptes mit Preisgeldgarantien speziell für kleinere Turniere.
Die Konsolidierung des Haushaltes trägt erste Früchte.
14.07.1996:
Außerordentliche Delegiertenversammlung des DDV in Mülheim/Ruhr. Zuvor
erfolgte Rücktritte des Präsidenten und Vizepräsidenten erforderten Nachwahlen.
Neu gewählt wurden:
| Präsident: |
Bernd Dietz, Pattensen |
| Vizepräsident: |
Roland Achsnich, Bremen |
Nach Einstellung des offiziellen DDV-Organs " DART ECHO ", wird ab April 96
ein neues Mitteilungsorgan eingeführt, die deutsche dartsport zeitung (ddz)
unter Federführung von Volker Hatlauf, Gelsenkirchen.
Der Deutsche Dart
Verband e.V. richtet die Jugend Europameisterschaften 1996 in Bremen aus.
1995:07.07.1995:
DDV-Delegiertenversammlung in Friedberg/Dorheim
Rücktritt des kompletten Präsidiums und anschließenden Neuwahlen mit dem
Ergebnis:
| Präsident: |
Günther Unger, St. Augustin |
| Vizerpräsident: |
Roland Achsnich, Bremen |
| Schatzmeisterin: |
Sabine Shanahan, Berlin |
| Bundesspielleiter: |
Wilfried Kohlstruk, Bremen |
| Teammanager: |
Dietmar Ernst, Bochum |
| Bundesjugendwart: |
Karl Heinz Vonscheidt, Mülheim |
| Schriftführerin: |
Imke Michalack, Bremen |
Eine finanzielle Krise überschattet die Arbeit des DDV. Sparmaßnahmen bringen
nicht den erhofften Erfolg. Anträge auf Beitragserhöhungen finden
unterschiedliche Echos in den Landesverbänden.
25.03.1995:
Astrid Kamm wird als Damenbetreuerin der Jugend eingesetzt
Einführung von
DDV-Pässen für alle Mitglieder
1994:
25.06.1994:
DDV-Delegiertenversammlung, Neuwahlen des DDV-Präsidiums:
| Präsident: |
Werner Proske, Mülheim |
| Vizepräsident: |
Ingo Schmidt, Kempten |
| Schatzmeisterin: |
Sabine Shanahan, Berlin |
| Bundesspielleiter: |
Wilfried Kohlstruk, Bremen |
| Teammanager: |
Dietmar Ernst, Bochum |
| Bundesjugendwart: |
Karl Heinz Vonscheidt, Mülheim |
| Schriftführer: |
Mathias Boudreau, Waldaschaff |
Neben dem seit 1989 existierendem Jugend Kings-Cup, wird ein weiterer
Wettbewerb, der Challenge-Cup eingeführt.
24.05.1994:
Die Jugendordnung des Jugendclub im DDV verabschiedet.
08.01.1994:
DDV-Delegiertenversammlung in Bochum. Rücktritt des Präsidenten Bernd Dietz.
Mathias Boudreau, Waldaschaff wird neuer Schriftführer.
Der Dartverband Sachsen (DVS) wird als 12. Bundesland im DDV aufgenommen.
1993:30.10.1993:
Ehrenordnung und Ehrenkatalog werden eingeführt.
30.04.-01.05.1993:
Erster Four Nations Cup auf deutschem Boden in Mülheim/Ruhr.
10.04.1993:
Schriftführer Volker Sextro zurück getreten, Frank Wanders erster
Datenschutzbeauftragter des DDV.
24.01.1993:
DDV - Delegiertenversammlung in Biebergemünd. Nachwahlen in das
DDV-Präsidium:
|
Bundesspielleiter: |
Günter
Ramcke, Hamburg |
|
Schriftführer: |
Volker
Sextro, Biebergemünd |
1992:21.08.1992:
10 Jahre Deutscher Dart Verband e.V.
Herstellung eines Sammelwerkes aller Satzungen, Ordnungen, Richtlinien, als
Loseblattsammlung in einem DIN A 5 Ordner für alle Vereine des DDV.
Bochum richtet im März sein 2. WDF-RLT aus.
Erstes WDF-Ranglistenturnier in Berlin mit deutschem Doppelerfolg.
Sieger Andreas Kröckel (Essen) vor Andree Welge (Bremen).
18.04.1992:
Michael Haeser neuer, kommissarischer Bundesspielleiter.
Bundesspielleiter
Volker Sextro tritt aus gesundheitlichen Gründen im Januar von seinem Amt
zurück.
1991:
24.11.1991:
DDV - Delegiertenversammlung in Biebergemünd. Erstmals kann ein Präsidium
das Vertrauen der Delegierten gewinnen und komplett neu gewählt werden, mit
Ausnahme des Schriftführers, dessen Amt vakant bleibt.
Mitgliederbewegung im DDV seit 1982:
| 1982: |
433 |
Mitglieder |
| 1986: |
2977 |
Mitglieder |
| 1987: |
4998 |
Mitglieder |
| 1988: |
6917 |
Mitglieder |
| 1991: |
9473 |
Mitglieder |
Die ersten Sieger eines WDF-Ranglistenturniers können mit Kosta Lavasas
(Bochum) und Heike Ernst (Bochum) verzeichnet werden.
Die Jugend gewinnt Europameisterschaft in Billund/Dänemark.
Herren gewinnen Four Nations Cup 1991.
21.04.1991:
DVBB und LDVH werden im DDV aufgenommen. Der DDV richtet erstmals den Spring Cup aus. Sportlich ein Erfolg, bringt
diese Veranstaltung den DDV in eine Krise. Der finanzielle Rahmen wurde durch
die mit der Durchführung beauftragten Person, Joachim Golinski, um weit mehr als
100% überzogen. Der DDV erhebt Klage gegen Joachim Golinski. Erstes
WDF-Ranglistenturnier auf deutschem Boden in Bochum. 1990:25.11.1990:
Delegiertenversammlung des DDV in Wuppertal. Schatzmeister Joachim Golinski
tritt zurück. Ein neues Präsidium wird gewählt:
| Präsident: |
Bernd Dietz, Hannover |
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| Vizepräsident: |
Werner Proske, Mülheim |
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| Schatzmeisterin: |
Sabine Shanahan, Berlin |
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| Bundesspielleiter: |
Volker Sextro, Biebergemünd |
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| Jugendwart: |
Karl Heinz Vonscheidt, Mülheim |
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| Teammanager: |
Dietmar Ernst, Bochum |
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| Schriftführer: |
Jörg Hübner, Düsseldorf |
|
Joachim Golinski wird die Durchführung des Spring Cup `91 in Wuppertal auf
Grund seiner geleisteten Vorarbeiten übertragen.
Im Januar 1990 wird
dem Präsidenten Dieter Sentrup wegen mangelnder Zusammenarbeit mit den
restlichen Präsidiumskollegen das Misstrauen ausgesprochen, worauf dieser
zurücktritt. Sein Stellvertreter, Bernd Dietz, übernimmt kommissarisch die
Geschäftsführung bis zur Wahl im November 1990.
Eintragungen in das Vereinsregister werden nachgeholt.
Kommunikationsmöglichkeiten werden durch Anschaffung von Faxgeräten und
Anrufbeantwortern ausgebaut.
Ab April erscheint ein neues Mitteilungsorgan, das DART ECHO, in monatlicher
Erscheinungsweise.
Die Sport- und Wettkampfordnung wird neu überarbeitet.
Fach- oder Bereichssitzungen werden an einem Wochenende, an gleicher Stelle,
kombiniert mit der Hauptausschusssitzung, durchgeführt. Effizienteres Arbeiten
und Kostenentlastungen sind die Folge.
Auf Grund seines Auftretens auf internationaler Ebene verweigern die
Nationalspieler jede weitere Mitarbeit mit dem Teammanager Joachim Golinski. Das
Präsidium enthebt ihn von seinem Amt und setzt an seiner Stelle Dietmar Ernst
(Bochum) ein.
1989:13.10.1989:
DDV - Delegiertenversammlung in Weilheim/Flörsbach. Neuwahlen ergeben
folgende Zusammensetzung:
| Präsident: |
Dieter Sentrup, Köln |
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| Vizepräsident: |
Bernd Dietz, Hannover |
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| Schatzmeister: |
Joachim Golinski, Wuppertal |
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| Schriftführer: |
Guido Luther, Ohrum |
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| Bundesspielleiter: |
Volker Sextro, Biebergemünd |
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| Jugendwart: |
Karl Heinz Vonscheidt, Mülheim |
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| Pressewart: |
Gerd Höricht, Flörsbach |
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Durch Einstellung
des DART REPORT keine Kommunikation mit der Basis gegeben. Präsident Dieter
Sentrup lässt Initiative vermissen. Aus 1989 gibt es keinerlei Akten über die
Tätigkeiten innerhalb des DDV. 1988:09.10.1988:
DDV-Delegiertenversammlung in Wuppertal mit Neuwahlen des Präsidiums:
| Präsident: |
Dieter Sentrup, Köln |
| Vizepräsident: |
Robert Ryan, Neu - Isenburg |
| Schatzmeister: |
Joachim Golinski |
| Schriftführer: |
Joachim Papierok, Bischmiesheim |
| Teammanager: |
Joachim Golinski |
| Jugendwart: |
wird vom Präsidenten mit übernommen |
Rückgabe des EUROPA CUP in Heidelberg wegen nicht eingehaltener Verträge
seitens des Sponsors. 05.06.1988:
Delegiertenversammlung des DDV in Würzburg. Dr. Jürgen Handke tritt zurück.
Neuwahlen für befristeten Zeitraum von 3 Monaten.
| Präsident: |
Michael Haeser, Duisburg |
| Vizepräsident: |
unbesetzt |
| Schatzmeister: |
Joachim Golinski, Wuppertal |
| Schriftführer: |
Dieter Schutsch, München |
| Jugendwart: |
Dieter Sentrup, Köln |
DART REPORT ersetzt GAME SHOT als Verbandsorgan. 20.02.1988:
Erstes DDV-Cup Endspiel nach neuem Modus in Neu-Isenburg zwischen dem Post
SV Hannover und IFP München. Sieger Post SV Hannover 1987: Das Verbandsorgan "
GAME SHOT " wird eingeführt.
Aufnahmeversuche in den DSB ohne Erfolg.
DDV - Delegiertenversammlung am 08.06.1987 in Augsburg. Rücktritt des
Vizepräsidenten Robert Lachnitt.
Helmut Schmidt, Bremerhaven, wird nach gewählt.
1986:30.11.86:
DDV-Delegiertenversammlung in Würzburg. Überarbeitung der DDV-Satzung.
Hessen bereitet sich auf Beitritt vor. SLDV (heute SADV), BWDV und RPDV bereiten
die Gründung ihres Landesverbandes vor. Bremer Dartliga tritt dem DDV bei.
1. LTU - German Open am 08.09.86 in Düsseldorf
Gründung der Landesverbände Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Berlin.
24.08.1986:
Vor der Delegiertenversammlung des DDV in Wuppertal tritt das komplette
Präsidium zurück. Wahl eines neuen Präsidiums:
| Präsident: |
Dr. Jürgen Handke, Hannover |
| Vizepräsident: |
Robert Lachnitt, Miesbach |
| Schatzmeister: |
Joachim Golinski, Wuppertal |
| Schriftführerin: |
Jacqueline Pütz, Köln |
| Sport-Damen-Jugendwart: |
Dieter Raths, Wuppertal |
1985:Erstellung einer
neuen Satzung, ausgerichtet für die Aufnahme von Landesverbänden, sowie
sonstigen Änderungen. Wahl eines neuen DDV-Präsidiums:
| Präsident: |
Bernd Hebecker, Bremen |
| Vizepräsident: |
Günter Unger, Bonn |
| Schatzmeister: |
Hans Lehr, Heppenheim |
| Schriftführerin: |
Renate Franz, Köln |
| Frauenwartin: |
Renate Ryan, Neu - Isenburg |
| Beisitzer: |
Jörgis Carl, Moosburg |
| |
Gerold Friedrich |
| Mitgliederbetreuung: |
Yvonne Ibald, Köln |
DDV-Mitgliedsbeiträge werden auf 6,- DM/Mitglied/Jahr erhöht, bei
gleichzeitiger Einführung von Spielerpässen. Die Aufnahmegebühr für Vereine wird
auf 50,- DM gesenkt.
1984:Neue Punktwertung
für Ranglistenturniere wird eingeführt. Colin Rice wird Bundestrainer des DDV.
Rolf Kahrau und Peter Hummel treten auf Grund eines Suspendierungsantrages des
1. Bremer Dart Club e.V. gegen sie freiwillig zurück.
26.06.1984:
Die Delegiertenversammlung des DDV in Erlangen führt Nachwahlen in das
Präsidium, zunächst für 1 Jahr, durch. Ergebnisse der Nachwahlen:
| Präsident: |
Bernd Hebecker, Bremen |
| Vizepräsident: |
Günter Unger, Düsseldorf |
| Schriftführerin: |
Renate Franz, Köln |
| Beisitzer: |
Renate Ryan, Neu-Isenburg |
| |
Hans Lehr, Frankfurt |
| stellv. Bundesspielleiter: |
Phil Harrison, Bremen |
Der Bayerische Dart Verband (BDV) stellt Aufnahmeantrag an den DDV.
1983: 07.06.1983:
Eintragung des Deutschen Dart Verbandes e.V. in das Vereinsregister unter der
Nr. 2202 beim Amtsgericht Wiesbaden. 1982:
21.08.1982:
Die Delegiertenversammlung des DDV tagte unter Vorsitz des Rechtsanwaltes Thomas
Rainer Sulzmann, Frankfurt, im Restaurant "Weinhaus zum Kellermeister" in
Wiesbaden, um den DDV juristisch und als e.V. zu gründen. Nach Verabschiedung
der Satzung wurde folgendes Präsidium gewählt.
| Präsident: |
Rolf Kahrau, Köln |
| Vizepräsident: |
Peter Hummel, Frankfurt |
| Schatzmeister: |
Jörgis Carl, Moosburg |
| Bundesspielleiter: |
Wolfgang Damm, Frankfurt |
| Schriftführerin: |
Ursula Bender, Wiesbaden |
| Beisitzer: |
Jerry Marcuerquiaga, Wiesbaden |
| |
Klaus Dieter Trog, Wiesbaden |
| |
Udo Bührke, Datteln |
Der Deutsche Dart Verband e.V. von 1982 ist geboren
29.05.1982:
Der Versuch, den DDV juristisch zu gründen, schlug in Walldorf fehl, da nur
6 (von 7) eingetragenen Vereinen erschienen waren, sowie der bestellte Notar
nicht anwesend war.
Vor 1982:In den
siebziger Jahren machten Mitglieder der britischen Armee den Dartsport in der
Bundesrepublik bekannt. Anfang 1979 waren immerhin 14 Orte/Städte bekannt, in
denen Dart gespielt wurde. Davon waren bereits 7 Vereine, welche sich in das
Vereinsregister haben eintragen lassen und den Zusatz "e.V." führen durften.
Am 06.10.1979 wurde in der Gaststätte "Globetrotter" in Wiesbaden ein
Treffen von Vertretern Dart spielender Vereine organisiert, mit dem Zweck,
einheitliche Spielregeln zu schaffen und eine Dachorganisation zu gründen. 5
Städte (Frankfurt, Köln, Freiburg, Emmendingen und Wiesbaden) folgten der
Einladung.
Die Versammelten beschließen, Peter Hummel, Frankfurt, zum kommissarischen
Sprecher aller Dartclubs in der Bundesrepublik zu ernennen.
Die ersten deutschen Einzelmeisterschaften im Dartsport werden für den
24./25.05.1980 nach Wiesbaden vergeben.
Am 03.02.1980 tagt der provisorische Deutscher Dart Verband mit 6
Mitgliedsvereinen. Hamburg und München fehlen entschuldigt. Die ersten
Spielregeln für Veranstaltungen des provisorischen Dachverbandes wurden
eingeführt, die da lauteten:
- Alle Spiele werden von einer Mindestwurfdistanz von 2,37m gespielt.
- Die Brettmittenhöhe beträgt 1,73m
- Die Spielart ist 501, ohne Doppel anfangen und auf einem Doppel aufhören.
"Bull´s Eye" wird als Doppel der 25 (einfach Bull) gezählt und gewertet.
- Die Anzahl der notwendigen Gewinnsätze, um in die nächste Runde
weiterzukommen, wird vom jeweiligen Veranstalter festgesetzt.
Für den 18./19.10.1980 wird eine Vierermeisterschaft als Nationales
Open an Frankfurt vergeben.
Am 05.04.1981 fand die Gründungsversammlung des Deutschen Dart
Verbandes in Bremen statt. Vertreter aus 9 Vereinen nahmen an der
Gründungsversammlung teil, die da waren:
- Edgar Martin, Dartsverein München e.V.
- Jerry Marcuerquiaga, Dartverein Wiesbaden e.V.
- Sigurd Schmitz, Dartverein Bremen e.V.
- Ulli Abendroth, Deutscher Dartverein Frankfurt e.V.
- Ludger Pelka, Dartclub Zocker e.V., Datteln
- Klaus Peter Meißner, Dartclub Hameln 79 e.V.
- Hans Jürgen Ruge, Oststeinbecker Darts e.V.
- Günter Seidel, Jolly Dartteam Berlin-Spandau e.V.
- Hans Studt, Dartclub Lübeck
sowie Peter Hummel als kommissarischer Sprecher.
Ein Satzungsentwurf wurde nach geringfügigen Änderungen einstimmig
angenommen. Die Präsidiumswahlen ergaben folgendes Ergebnis:
| Präsident: |
Peter Hummel, Frankfurt |
| Vizepräsident: |
Klaus Peter Meißner, Hameln |
| Schatzmeister: |
Jerry Marcuerquiaga, Wiesbaden |
| Bundesspielleiter: |
Klaus Dieter Trog, Wiesbaden |
| Schriftführer: |
Sigurd Schmitz, Bremen |
| Beisitzer: |
Jörgis Carl, Moosburg |
Beschlossen wurde eine einmalige Aufnahmegebühr von 200,- DM pro Verein,
sowie einen Mitgliedsbeitrag von 3,- DM pro Vereinsmitglied pro Jahr.
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